Séncja
Ein Thema, wozu wohl jeder etwas schreiben kann und wo auch garantiert jeder etwas weiß!
Es gibt verschiedene Theorien, warum es Religionen geben soll und warum nicht. Sei es nun ein Nietzsche, ein Marx oder gar ein Feuerbach - Alle haben sich mit dieser Thematik auseinander gesetzt.
Während Siegmund Freud nur ein "Religion verursacht Neurose und ist deswegen die Pest des Menschens!" vom Stapel gelassen hat, ging Feuerbach da schon näher darauf ein: Der Mensch projeziert seine Wünsche und Sehnsüchte in Form eines Gottes wieder. Soll heißen, wenn ich mir wünsche, dass ich jeden unter den Tisch saufen kann, so erstelle ich mir einen Sauf-Gott. Nicht lachen! Die alten Griechen hatten wirklich so eine Gottheit
Nietzsche hat hingegen irgendwas über Schafe und Wölfe in den Raum geschmissen, während Marx (ich hoffe, dass er das auch wirklich war) die Religion nur als weiteres Kontrollsystem gesehen hat und meinte, dass auch diese Kontrolle durch kommende Revolutionen beseitigt werden wird. Religion kann nur dort vorhanden sein, wo das Leid der Menschen vorherrschend ist. Kommt das Wohl über die Menschen, so benötigen sie keine Götter mehr und dieses Kontrollsystem bricht in sich zusammen.
Richtig oder falsch?
Natürlich gab es auch andere Stimmen, die ihre Kritik äußerten. Die Religion wird von Menschen geführt und wurde auch von ihnen erschaffen, weswegen sie nicht fehlerfrei sein kann, doch sie kann als tägliche Hilfe und Motivation dienen, um die Menschen vor einer möglichen Resignation zu schützen. Ebenso kann eine Religion als Fundament einer Gesellschaft einer kollektiven Depression entgegen wirken, indem sie sich um jeden Menschen kümmert und auch für jeden Menschen zugänglich ist.
Jetzt seid ihr dran
Es gibt verschiedene Theorien, warum es Religionen geben soll und warum nicht. Sei es nun ein Nietzsche, ein Marx oder gar ein Feuerbach - Alle haben sich mit dieser Thematik auseinander gesetzt.
Während Siegmund Freud nur ein "Religion verursacht Neurose und ist deswegen die Pest des Menschens!" vom Stapel gelassen hat, ging Feuerbach da schon näher darauf ein: Der Mensch projeziert seine Wünsche und Sehnsüchte in Form eines Gottes wieder. Soll heißen, wenn ich mir wünsche, dass ich jeden unter den Tisch saufen kann, so erstelle ich mir einen Sauf-Gott. Nicht lachen! Die alten Griechen hatten wirklich so eine Gottheit
Nietzsche hat hingegen irgendwas über Schafe und Wölfe in den Raum geschmissen, während Marx (ich hoffe, dass er das auch wirklich war) die Religion nur als weiteres Kontrollsystem gesehen hat und meinte, dass auch diese Kontrolle durch kommende Revolutionen beseitigt werden wird. Religion kann nur dort vorhanden sein, wo das Leid der Menschen vorherrschend ist. Kommt das Wohl über die Menschen, so benötigen sie keine Götter mehr und dieses Kontrollsystem bricht in sich zusammen.
Richtig oder falsch?
Natürlich gab es auch andere Stimmen, die ihre Kritik äußerten. Die Religion wird von Menschen geführt und wurde auch von ihnen erschaffen, weswegen sie nicht fehlerfrei sein kann, doch sie kann als tägliche Hilfe und Motivation dienen, um die Menschen vor einer möglichen Resignation zu schützen. Ebenso kann eine Religion als Fundament einer Gesellschaft einer kollektiven Depression entgegen wirken, indem sie sich um jeden Menschen kümmert und auch für jeden Menschen zugänglich ist.
Jetzt seid ihr dran