Séncja
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| Die von der schwarz-gelben Landesregierung eingeführten Studiengebühren gefährdeten den Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen, heißt in dem vom Parteitag verabschiedeten Antrag. Abiturienten aus sozial schwächeren Familien würden vom Studium abgeschreckt. Die versprochene Verbesserung der Studienbedingungen sei weitgehend ausgeblieben. In einem am Samstagabend beschlossenen Antrag zur Sozialpolitik fordern die Grünen entschiedene Maßnahmen gegen die drohende Altersarmut vieler Menschen. Deutschland brauche Mindestlöhne in allen Branchen, die Rentenversicherungsbeiträge für Langzeitarbeitslose müssten angehoben werden. Für Geringverdiener sollen die Versicherungsbeiträge so lange mit Steuergeldern angehoben werden, bis sie 80 Prozent einer Durchschnittsrente erreicht haben. Für Selbstständige ohne andere Altersversorgung müsse die obligatorische Absicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung eingeführt werden. Quelle: derwesten.de |
Schade nur, dass solche Forderungen immer nur von kleinen Parteien kommen, die damit nur Stimmen fischen wollen und nicht von den großen Parteien, die wirklich was ändern könnten.