Séncja
Wir haben eine Gesellschaft. Diese Gesellschaft findet ihren Ursprung in der Theologie (Philosophie) und entwickelte sich von da aus weiter und weiter, bis sie zum heutigen Zeitpunkt angelangt ist. Nun haben wir eine Gesellschaft, die vom Kollektiv beeinflusst, geprägt und gebildet wurde. Sie entwickelt sich noch, ja, aber sie drückt auch gleichzeitig auf unsere eigene Entwicklung und hält uns auf.
In wie fern sie uns aufhält?
Denken wir nur einmal an den Gruppenzwang, welchen wir Menschen Tag für Tag ausgesetzt sind und welchen wir erlegen. Sei dies nun das Rauchen einer Zigarette, das Trinken eines Biers, das Rülpsen, wenn man in einer Runde von Metallern sitzt oder womöglich auch nur ein flüchtiges Lächeln, welches man einem Freund schenkt, damit man diesen nicht auf seinen eigenen gefühlten Tiefpunkt herabzieht: Wir leben nicht so, wie wir es sollten!
Der Mensch ist ein vernunfbegabtes Wesen. (Aristoteles)
Er wird in die Welt geworfen (Sartre) und muss von nun an leben. Er muss solange Leben, bis er stirbt. Sein Leben selber ist nichts wert, solange er diesem nicht einen Sinn gibt! (Camus) Doch wo ist der Sinn? Die Erhaltung der Rasse kann nicht mehr der Sinn unserer Existenzen sein, da sowieso an jeder Kreuzung "Gebimst und Gebamst" wird. Schützen der Umwelt? Ach kommt! Dafür ist es schon zu spät. Nein. Ich will auch nicht auf das Thema "Der Sinn des Lebens" zu sprechen kommen, sondern viel mehr schreiben, dass die Entwicklung des Seins, das Voranschreiten der geistigen Existenz und somit das Lernen und Verstehen von Dingen ein wichtiger Bestand in unserem Leben sein sollte.
Aufmerksame Leser werden bemerkt haben, dass ich absichtlich das Wort "sollte" eingebaut habe, denn es ist nicht so! Wir folgen irgendwelchen blöden Trends (Tatoos, Piercings) und versuchen dadurch "cool" zu sein (Massenkonsum), indem wir uns über Dinge definieren, die eigentlich selber von uns definiert werden sollten!
Nicht die Kleidung sollte den Menschen machen, sondern der Mensch sollte die Kleidung machen! Doch nach und nach ist im Laufe des Konsumwahns und der geisteskranken Selektionspflicht ("Ich bin etwas, wenn du mehr bist! Drum bleib bei mir.") diese kleine Klausel in der Kausalität des Seins untergangen und wir haben uns relativ schnell im Irrsinn wiedergefunden.
Wir kaufen unnötige Schuhe, welche wir nicht einmal richtig tragen können. Wir kaufen uns Kleidung, die uns nicht gefällt und nicht ihren Sinn erfüllt, nur damit wir Aufmerksamkeit erhaschen können, um dadurch eine bessere Möglichkeit der Selektion erfahren zu können. Wir gehen in "Studios", um unsere Körper zu trainiere, während unser Geist verwaist.
Ja, meine Damen und Herren: Sie gehören einer Generation von Idioten an!
Doch wo hat das alles angefangen? Wo fand es seinen Ursprung? Wer hat Schuld daran? Und wie kann man die Philosophie (frei übersetzt: "Liebe zur Weisheit") wieder als existentielles Gut in den Köpfen der Menschen platzieren?
In wie fern sie uns aufhält?
Denken wir nur einmal an den Gruppenzwang, welchen wir Menschen Tag für Tag ausgesetzt sind und welchen wir erlegen. Sei dies nun das Rauchen einer Zigarette, das Trinken eines Biers, das Rülpsen, wenn man in einer Runde von Metallern sitzt oder womöglich auch nur ein flüchtiges Lächeln, welches man einem Freund schenkt, damit man diesen nicht auf seinen eigenen gefühlten Tiefpunkt herabzieht: Wir leben nicht so, wie wir es sollten!
Der Mensch ist ein vernunfbegabtes Wesen. (Aristoteles)
Er wird in die Welt geworfen (Sartre) und muss von nun an leben. Er muss solange Leben, bis er stirbt. Sein Leben selber ist nichts wert, solange er diesem nicht einen Sinn gibt! (Camus) Doch wo ist der Sinn? Die Erhaltung der Rasse kann nicht mehr der Sinn unserer Existenzen sein, da sowieso an jeder Kreuzung "Gebimst und Gebamst" wird. Schützen der Umwelt? Ach kommt! Dafür ist es schon zu spät. Nein. Ich will auch nicht auf das Thema "Der Sinn des Lebens" zu sprechen kommen, sondern viel mehr schreiben, dass die Entwicklung des Seins, das Voranschreiten der geistigen Existenz und somit das Lernen und Verstehen von Dingen ein wichtiger Bestand in unserem Leben sein sollte.
Aufmerksame Leser werden bemerkt haben, dass ich absichtlich das Wort "sollte" eingebaut habe, denn es ist nicht so! Wir folgen irgendwelchen blöden Trends (Tatoos, Piercings) und versuchen dadurch "cool" zu sein (Massenkonsum), indem wir uns über Dinge definieren, die eigentlich selber von uns definiert werden sollten!
Nicht die Kleidung sollte den Menschen machen, sondern der Mensch sollte die Kleidung machen! Doch nach und nach ist im Laufe des Konsumwahns und der geisteskranken Selektionspflicht ("Ich bin etwas, wenn du mehr bist! Drum bleib bei mir.") diese kleine Klausel in der Kausalität des Seins untergangen und wir haben uns relativ schnell im Irrsinn wiedergefunden.
Wir kaufen unnötige Schuhe, welche wir nicht einmal richtig tragen können. Wir kaufen uns Kleidung, die uns nicht gefällt und nicht ihren Sinn erfüllt, nur damit wir Aufmerksamkeit erhaschen können, um dadurch eine bessere Möglichkeit der Selektion erfahren zu können. Wir gehen in "Studios", um unsere Körper zu trainiere, während unser Geist verwaist.
Ja, meine Damen und Herren: Sie gehören einer Generation von Idioten an!
Doch wo hat das alles angefangen? Wo fand es seinen Ursprung? Wer hat Schuld daran? Und wie kann man die Philosophie (frei übersetzt: "Liebe zur Weisheit") wieder als existentielles Gut in den Köpfen der Menschen platzieren?