Wie ist das Universum entstanden?

Séncja
Was glaubt ihr wie unsere Erde und das Universum entstanden ist?

Darüber gibt es ja einige Theorien, die wohl bekannteste und am weitesten verbeitete ist der Urknall. Doch was, wenn diese Theorie stimmt und unserer Universum aus einem riesigen Klumpen Urmarterie entstanden ist - Wie kam es zu dem Urknall? Und was war davor?

Gibt es immer wieder neue Universen oder sind wir alleine? Und sind wir tatsächlich etwas Besonders im Weltall?

Oder glaubt ihr, dass Universum gab es schon immer und verändert sich nur?

Glaubt ihr, dass Gott uns erschaffen hat?

Dafür gibt es natürlich keine Beweise, mich würde einfach interessieren, was ihr euch am ehesten vorstellen könnt und woran ihr glaubt.
Nimbrethil
Ich persönlich bin Anhänger der Urknall-Theorie.
Wie es dazu kam? Keine Ahnung, ist mir ehrlich gesagt auch zu hoch, aber den Urknall kann ich mir immer noch besser vorstellen als irgendeinen Typen der über allem schwebt und auf die Idee kam Schöpfer zu spielen. Damit erledigt sich für mich auch die Frage nach der Entstehung der Menschheit, da halte ich mich ebenfalls an die Evolutionstheorie.
Wenn man bedenkt, dass das Universum angeblich unendlich sein soll (was ich mir auch nur schwer vorstellen kann, in meinem humanen Denken hat alles ein Anfang und ein Ende)
frage ich mich, wie da nebenher noch andere Universen existieren sollen?!
Wobei es dann ja noch die äußert gewagte Theorie geben soll, dass schwarze Löcher eine Art Verbindung zu anderen Universen darstellen könnten, ebenso wie die Theorie, dass wir selbst in einem schwarzen Loch leben, auch wenn es dann ganz anders wäre als die schwarzen Löcher die es sonst so geben soll.
Das wir allein im Universum sind, glaube ich nicht. Mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen kenne ich mich zwar nicht aus, aber ich denke schon, dass es noch anderes Leben gibt, wenn auch es wahrscheinlich ganz anders ist, als wir uns das vorstellen. Ich würde als nicht damit rechnen, irgendeine weitentwickelte Zivilisation vorzufinden, oder gar eine Alienkolonie.
Aber ein paar Einzeller finde ich gar nicht mal so abwegig.
BTL
Was wir glauben ist irrelvant. Denn solange man es nicht nachweisen kann, macht es keinen Unterschied ob ich einem Krationismus, dem großen Knall oder an Zaphod Beeblebrox Egostärkung dem Vorzug gebe.

Die Singularität (oder Uratom) scheint aber ein stimmiger Gedankenansatz zu sein. Wo es herkommt? Keine Ahnung. Warum es im Urknall auseinander barst, Who knows? Ob es Zeit davor gab? Glaube ich nicht. Zumindest nicht, wenn Einstein wirklich recht hat, und Zeit keine Konstante ist, wie Newton es behauptete. -und darauf deutet alles hin-

Allerdings hat die Idee vom Uratom ein Manko. Ich bin mir sicher, dass es dafür eine erklärung gibt, die mir einfach nicht bekannt ist, aber laut Heisenbergs Unschärferelation kann es nicht sein das Ort und Richtung eines Teilchens gleich 0 ist, was in dem Uratom unter anbetracht der unglaublich hohen Gravitation der Fall sein müßte. Apropos Gravitation. Wenn die Masse des Gesamten Universums in einem winzigen Punkt komprimiert war, was konnte diese Kraft überwinden, und dafür sorgen, dass dieses Uratom im bekannten Urknall auseinaderbarst?
Alles schwere Fragen, die sich anscheinend nur mit komplizieren mathematischen Formeln und Funktionen erklären lassen.

Das Gedankenbild mit dem ich Probleme habe ist nicht die unendlichkeit der Zeit. Das Problem was sich mir aufgibt ist die Abwesenheit von Zeit.
Wenn die Zeit aber schon vor dem großen Knall existierte, was war schuld daran, dass nicht schon alle Entwiklung abgelaufen ist? Was hielt diesen Materieklumpen davon ab zu irgendeinem früheren Zeitpunkt auseinander zu bersten? Was führte zu dem Punkt das nicht schon alles Geschehen ist, was geschehen konnte.

In meinen Augen stehen sich die Möglichkeiten einer göttlichen existstenz und dem Urknall in keinster Weise gegenüber.
Und leute wie Einstein taten das auch nicht. So stammt die Theorie des Uratoms ursprünglich von einem Mönchen. Und Einstein hat mit seiner Abhandlung "Gott würfelt nicht" auch eine deutliche Stellungname für die Existenz eines Gottes abgegeben.

Was schwarze Löcher angeht, halte ich sie einfach für riesige Klumpen Materie mit einer unglaublich hohen Dichte. Das sie Tore in andere Dimensionen darstellen halte ich für äusserst unwahrscheinlich. Auch halte ich diese Frage für sekundär. Interessanter finde ich die Überlegung, weiterer Dimensionen.
Höhe, Tiefe und Breite sind eindeutig, die Zeit einsehbar, Aber die String- und Superstringthorien die seit den 80' kursieren gehen davon aus, dass es bis zu 10 Dimensionen gibt. Die sich aber unserer Wahrnehmung entziehen, da sie aufgerollt sein sollen. Ähnlich wie ein Haar, dass sich im ersten Augenblick nur eindimensional darstellt, bei genauerem hinsehen, die anderen beiden Dimensionen in seiner Zylinderform verbirgt.

Auch wenn sich der Teil von den Dimmensionen wie klugscheißerisches Geschwafel anhörte, den ich einfach aus dem "Universum in einer Nussschale" nachgeplappert habe, ist dieser Punkt in meinen Augen ein wichtiger um einsichten zu Bekommen in die Kinderstube des Universums. Denn die funktionsweise der Gravitation ist das Puzzleteil was fehlt um zu erkennen wo alles begann.
maux
Ich bin auch für die Urknall-Theorie.... doch auch ich kann keine Vermutung dazu abgene, was davor war, wieso es diesen "knall" gab und überhaupt...

Das mit gott... naja.... ich geb ma n beispiel...

evolution vs. schöpfunggeschichte

im endeffekt ist der verlauf beider theorien ziemlich ähnlich!!!
die evolutionstheorie basiert auf wissenschaftlichen befunden.... die schöpfungsgeschichte auf dem wissendsstand der menschen von damals....

es muss eine wissenschaftliche erklärung für den "urknall", die entstehung des universums und allem geben... doch ich denke, dass unser wissen, das wissen/gehirn der menschheit nicht komplex genug ist um es zu verstehen... oer noch nicht.... und wir sind bestimmt nicht die einzigen im weltall!!!! vielleicht werden wir ja eines tages von "aliens" aufgeklärt....wer weiß...


maux
BTL
Zitat:
Original von maux
evolution vs. schöpfunggeschichte


Warum muß man es denn immer zwingend gegeneinander stellen?
Was spricht dagegen, dass beides richtig sein kann?
Was spricht dafür, dass das eine das andere ausschließt?
Bembur
Der liebe Gott hat einen fahren lassen.

Ach quatsch, da gab es einfach nen Urknall und fertig. Universum ist unendlich und gibt bestimmt noch weitere Lebensformen außer uns Erdlingen dort draußen
*Richtung Himmel deutet*

Höhere Macht exestiert nicht ... das kam einfach alles so zustande.
maux
Zitat:
Original von BTL
Zitat:
Original von maux
evolution vs. schöpfunggeschichte


Warum muß man es denn immer zwingend gegeneinander stellen?
Was spricht dagegen, dass beides richtig sein kann?
Was spricht dafür, dass das eine das andere ausschließt?



wie kann denn beides zusammen funktionieren????


AxdT
Zitat:
wie kann denn beides zusammen funktionieren????


Dazu erstmal: Wenn ein Urknall enstehen kann, obwohl nach unserer Logik, sowas nie klappen kann - Null mal Null ist Null. (Ja, X^0 ist 1)
Dennoch funktionierte des.
Somit kann doch sicherlich beides Zusammen erstrecht funktionieren - die Goldene Mitte.

Aber nun...btw:
Ich denke, dass das Universum so lange existiert, dass es sich unserer Vorstellungskraft entzieht.
Ich denke, dass alles ein endloser Kreislauf ist, wie ein Kreis ebend so ist.
Warum?
Ich berufe mich da eher auf den "Big Crunch", der besagt, das alle Teilchen, sich voneinder entfernen, bishin zur Molekularen Ebene.
Dann, da Masse sich gerne anzieht, geht das ganze wieder Rückwärts usw.

(Mies erklärt, doch ich bin in Eile XD)

So far

AxdT
maux
Zitat:
Original von AxdT
Zitat:
wie kann denn beides zusammen funktionieren????


Dazu erstmal: Wenn ein Urknall enstehen kann, obwohl nach unserer Logik, sowas nie klappen kann - Null mal Null ist Null. (Ja, X^0 ist 1)
Dennoch funktionierte des.



aber wir wissen ja nicht, was vorher war

maux
Bembur
was war als erstes da?
Huhn oder Ei, ganz klar das Ei in dem sich das erste Huhn entwickelt hat, wenn man nach der Evolution geht.
maux
Klar das ei!!! denn Die Dinosaurier haben auch eier gelegt.... und laut der evolutionstheorie stammen die vögel doch eh vom dino ab....
BTL
Zitat:
Original von maux
wie kann denn beides zusammen funktionieren????


Wenn es auf diese Frage eine Antwort gibt, gäbe es auch einen Gottesbeweis, oder der Beweis für seine Abwesenheit.

Den gibt es aber nicht. Genauso wenig wie es einen Beweis dafür gibt, unser Universum aus der Singularität heraus entstanden ist. Man vermutet es, weil vieles darauf hindeutet. Aber Erklärbar ist es genausowenig, wie die Tatsache das Licht Wellen- und Teilcheneigenschaften hat.
Wenn ein Lichtstrahl also das eine und das andere sein kann. Warum soll die Schöpfung nicht auch bilateral sein?

Ich will die Existenz einer übergeordneten Macht nicht verteidigen oder gar vorraussetzen. Ich denke nur, dass man sie auch nicht kategorisch ausschließen kann.
Inquisition Symphony
Ich könnte mir einen immer wiederkehrenden Zyklus vorstellen.
Ich habe nicht sehr viel Ahnung von Astrophysik, das mal vorneweg gesagt.

Ich denke mal, dass es niemals Nichts gab. Irgendeine Form von Energie oder Antimaterie war vorhanden. Diese dürfte dann mit irgendetwas reagiert haben und dadurch Materie gebildet haben.

Die Idee mit dem Zyklus kommt mir durch eine sehr simple Überlegung (sprich nicht wirklich detailiert durchdacht).
Es gibt Unmengen von schwarzen Löchern, welche ganze Sonnensysteme "vernichten".
Wenn eine Sonne "stirbt" wird sie quasi zu einem schwarzen Loch.
Irgendwann dürfte es mehr schwarze Löcher als Sonnen geben und irgendwann dürfte unser Universum "leer gesaugt" werden.
Bis dann irgendwann diese ganzen schwarzen Löcher durch irgendeine Reaktion wieder einen Urknall erzeugen.

Also was auf der Erde in klein stattgefunden hat, passiert in größeren Maßstäben im Universum.
Aus "Nichts" und ganzen vielen Brockentrümmern entsteht ein Planet, in dem entsteht die Ursuppe und die ganze Ursuppe bildet Organismen die sich weiterentwickeln.
Alles lebt nur eine begrenzte Zeit und von daher denke ich, dass auch das Universum irgendwann "gestorben" ist und dass daraus dann wieder etwas neues entsteht.

Und alles ist nur Zufall (schwer berechenbare Ereignisse).

Aber ich wette ich bin auf dem Holzweg und verstehe vom Universum so viel wie ein Japanischer Reisbauer von Hochgotischer Baukunst.
BTL
Die Theorie mit den schwarzen löchern klingt nett.
Allerdings kann man nachweisen, dass schwarze Löcher -gegenläufig zu der allgemeinen Meinung, dass sie nichts mehr verlässt- strahlen und verdunsten.
Sich also somit auflösen.
Ausserdem käme das einem Perpetuum Mobile gleich. Was mit Sicherheit nicht auszuschließen ist aber ausschließt, das sich unser Univerum in einer Nussschale befindet, da in so einer ja Reibung entstehen müßte.
Bembur
http://www.tagesschau.de/ausland/supernova2.html

Auch sehr interessant ... was da gerade im Universum abgeht.
Seschat
Schon vor Jahrhunderten haben die Hinuds gesagt, dass das Universum das ein- und ausatmen Brahm's ist
Ausdehnen, zusammenziehen...
... und das sagten sie noch lange bevor Galileo zum Himmel glotzte.

Alles gehört einem Kreislauf an. In der Natur ist nichts umsonst und nichts ist endgültig. Werden und Vergehen um Platz für Neues schaffen. So glaub ich, dass auch das Universum sich so verhält.
Es war schon immer da. Es hatte nie einen Anfang und nie ein Ende (schwer für uns Menschen vorstellbar). Ein ewiger Kreislauf.
Der sanfte Dunkle
Ich stimme auch der Aussage Seschats zu,da sie nach meiner Meinung am logischsten erscheint (aber was schert sich das Universum um unsere Logik...?). Im Moment ist es ja so, laut Beobachtungen der Astronomen, daß sich unser Weltall immer weiter ausdehnt. Ich kann mir vorstellen, daß dieser Prozeß irgendwann einmal zum Stillstand kommt und sich umkehrt(siehe Beitrag mit den "schwarzen Löchern"), die gesamte Materie sich wieder in einem Punkt komprimiert und der nächste "Knall" stattfindet. Also ein ewiger Kreislauf, ohne Anfang und Ende, was sich zumindest meinem Verständnis entzieht. Es gibt ja auch Theorien die besagen, daß die Sonnen und Planeten Partikel einer um alles geschlossenen Einheit sind(so wie im Mikrokosmos Atome, um die Elektronen kreisen). Klingt auch einleuchtend,(denn Makro-und Mikrokosmos ähneln sich zumindest in dieser Beziehung verblüffend) obwohl auch schlecht mit unserem Denken erfaßbar. Es ist schon erstaunlich, daß sich die Hindus damals auch schon auf diesen Gedanken mit dem Ein-und Ausatmen gekommen sind...ich glaube, da liegen sie gar nicht so falsch(was aber noch zu beweisen wäre) Auch für die Wissenschaft ist eine Art Glaube immer unabdinglich, denn bevor ein Wissenschaftler etwas beweisen kann und will, muß er erst mal an seine Theorie glauben. Es ist meiner Meinung nach gar nicht so entscheidend, ob es einen Beweis für oder gegen die Existenz Gottes gibt, weil es immer wieder Dinge geben wird, die nicht erklärbar sind und somit immer auf die Existenz Gottes hingewiesen werden kann. Ich glaube aber auch, daß es für einen überzeugten Gläubigen irrelevant ist, ob die Existenz Gottes bewiesen werden kann, denn sein Glaube wird immer über allem stehen.
AmatorPhasma
Die Urknall-Theorie ist schon längst hinfällig, jedenfalls wenn es um den Nullpunkt geht!
Hinfällig in dem Sinne das momentane Theorien wie z.B. im besonderen die M-Theorie durch die T- und D-Dualität (Entschuldigt aber man muss in der Materie drinstecken um das genau nach zu vollziehen, ein einfaches Bild gibt es nicht!) verhindern ein zusammen fallen auf Null, auch Hawking ist mittlerweile der Ansicht, auf Grund neuerer Berechnungen das es vor dem Aufblähen (Inflation) schon eine Existenz gegeben haben muss, ein Universum mit einem negativen Zeit-Vektor.

Momentan ist die M-Theorie von Edward Witten, sofern die Vollständig ist, was erst mit der Zeit überprüft werden kann, die Interessanteste und mathematisch ästhetischste Formulierung einer GUT (grand unification theory).

Ein weitere Kandidat der allerdings auch den Nullpunkt als Falsch hervorstellt ist die Loop-Quantengravitation und die Twistor-Theorie beide noch sehr "unfertig" sie weisen noch einige Singularitäten bei der Zusammenführung der Quantenwelt mit der Makrowelt auf.

Nicht zu verachten ist auch eine Erklärung über die Elementarwellen Mathematik die im Ergebnis unserer bzw. die Existenz an sich nur als Interferenzpunkte zwischen Wellenfunktionen beschreibt, allerdings befindet sich die mathematische Formulierung noch in den Kinderschuhen....

Eines ist jedoch Interessant jede dieser Theorien sagt mind. 11 Dimensionen voraus, dabei haben alle versucht mit so wenig wie möglich aus zukommen am liebsten nur die allgemein Bekannten 4 (Höhe, Länge, Tiefe und Raumzeit)... Einige andere Kanidaten möchten noch mehr

Auch ein Multiversum ist in allen Theorien als Vorausgesagt zu betrachten.

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Ich bin schon der Meinung das wir wenn am LHC oder dem Nachfolger endlich der Nachweis der Natur des Gravitons- und des Higgensteilchen gelingt, was ich hoffentlich noch erleben werde, kommen wir der Sache sehr nahe

Wenn es nicht gelingt, auch okay dann müssen wohl einige Personen zurück ans Reißbrett

Das unsere Theorien in gewisser weise Stimmen müssen sollte Klar sein immerhin nutzen wir sie um so etwas wie einen Computer oder sonstiges zu bauen....
ODER
Sie sind verdammt gut falsch

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Einen Gott benötigt die Natur nicht, sowieso ist die Frage in meinen Augen sinnlos denn weder eine Existenz noch eine Nichtexistenz kann bewiesen werden...

Telepathie und andere Phänomene haben eine größere Chance beweisen zu werden, letztendlich mit Hilfe quantenphysikalischer Gleichungen, immerhin verhält sich die Quantenwelt sehr "Interessant" die Kausalität von Ursache und Wirkung werden total negiert oder verdreht da sich Raum und Zeit ständig "überschlagen" / "überlagern"....

Und es gibt sogar Anzeichen darauf das sich dieses innerhalb unseres Gehirns vollzieht... warum auch nicht... es unterliegt der selben Physik wie der Rest um uns herum...


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Ich denke diese Frage wird die Menschheit oder eine andere Lebensform noch sehr lange beschäftigen


EDIT PS: Ich habe hier was davon gelesen das sich das Universum wieder zusammen ziehen soll/könnte, nach momentanem Wissenstand befinden wir und in einem offenen Universum mit zunehmender Expansion... es wird wohl ehr auseinander gerissen werden da die Dunkle Energie sehr Stark ist... am ende werden die Galaxien wohl in kleinen Wohngruppen oder ganz alleine bzw.... außerhalb der Sichtweite anderer (Licht wird zu schwach) durch den Raum fliegen!
lestat
Ich gehe davon aus das es wohl einen so genannten "Urknall" von George Lemantére gegeben hat, demzufolge glaube ich schon auch an die Theorie das dadurch dann Bakterien entstanden sind die sich inform von Einzellern zu Mehrzellern entwickelt haben.
Das es irgendwo da draussen noch andere Universen gibt, kann ich mir obwohl es bisher nicht erwiesen ist trotzdem gut vorstellen, denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es in einem so unendlich großem Raum wie dem Weltall (und alleine unseres ist ja ENORM) alleine sein sollen.

Aber was würde man wohl machen, wie würde man reagieren, wenn man eines Tages so weit ist und eine Flugmaschine bauen kann die es schafft in andere Lebensräume eindringen zu können und dabei tatsächlich auf andere Lebensformen stößt ????
Was dann wohl passiert ???
AmatorPhasma
@lestat "Wenn der Mensch der Entdecker ist... nun dann gehe ich davon aus das genau das selbe passiert wie bei der Besiedlung bzw. Erkundung unseres Planeten... Der Mensch wird die dort lebenden "Eingeborenen" verdrängen, für den Fall das sie im Stande sind sich "richtig" zur Wehr zu setzen, wäre das dann wohl das ende..."

Dann hätte ich es lieber das wir Entdeckt werden.... von einer Rasse die nicht so ist wie der Mensch