30 Days of Night

Brannon


Land: USA
Genre: Horror
Dt. Start: 8.November 2007
FSK: 18
Länge: 113 Minuten
Regie: David Slade

In Barrow, Alaska, gehen die Uhren ein wenig anders. In der nördlichsten Siedlung der USA ereignet sich alljährlich ein spektakuläres Naturschauspiel, das die Bewohner jedoch eher in Depressionen stürzt, als sie zu erfreuen. Für 30 Tage lässt sich die Sonne nicht blicken und das tief verschneite Kaff dämmert im spärlichen Kunstlicht vor sich hin. Stella Oleson (Melissa George), deren Ehe mit Eben (Josh Hartnett) in einer tiefen Krise steckt, will Barrow mit dem letzten Flugzeug verlassen. Pikant: Stella ist die Assistentin des Sheriffs und der ist zufällig auch noch ihr Mann Eben. Doch es kommt anders: Ein Autounfall verhindert ihre Abreise, der Flieger ist weg und sie hängt für 30 Tage fest – denn in dieser Zeit ist der Ort von der Außenwelt abgeschnitten. Das Unheil kündigt sich langsam an. Zunächst muss Sheriff Oleson einen Tierschänder stellen, der eine Rotte Schlittenhunde massakriert hat. Doch schon bald geht es auch den Menschen äußerst unsanft an den Kragen. Die Prophezeiung („The cold is not the weather, it’s death approaching“) des Fremden (Ben Foster), der dem Dorf das Aussterben voraussagt, scheint einzutreten. Eine Gruppe VAmpire um den Chef Marlow (Danny Huston) hat reichlich Blutdurst und sucht diesen innerhalb der 30 Tage Dunkelheit brutal zu stillen...
Brannon
Tachchen,

Ich hab den Film selbst schon gesehen, und muss doch sagen, dass er verdammt fesselnd is und den Mythos der agressiven Vampire gut wiederspiegelt. Trotz, dass er nur 113 Minuten lang ist, lohnt er sich!

Wer aber kein Blut sehen kann und relativ dünne Nerven hat, sollte ihn mit Vorsicht genießen!
Darken
Netter Vampire Slasher mit ein paar sehr gelungenen Kamerafahrten. Schön blutig, das Ende ist zwar ein bißchen holprig aber okay. Aber klar eine der besseren Comicverfilmungen der letzten Zeit.