[Geschichte] Amok- der Anfang

salad_fingers
Moin Moin

Ist zwar eigentlich nur das erste Kapitel, von dem was mal ein Buch werden soll, aber es taugt auch als Kurzgeschichte finde ich. Deshalb schreibe ichs mal hier ran und freue mich natürlich über Verbesserungsvorschläge, Kritiken, Anregungen, oder auch einfach nur Lob.
Also, viel Spaß damit!

MfG salad finger

AMOK
Kapitel 1

Es war ein schöner Tag. Die Sonne stand hoch, aber man merkte deutlich, dass sich der Sommer dem Ende zuneigte. Die Temperaturen wurden erträglich, wenn auch lange noch nicht kalt.
„Ob er das Mädchen aus Paderborn entdeckt hat?“ Frank schaute seinen Partner an. Dieser drehte kurz den Kopf zu ihm, um mit einem fragenden Blick zu antworten, wendete sich dann aber direkt wieder der Straße zu. „Ich meine die Kleine, die man seit 2 Wochen sucht.“ Ein wenig Verzweiflung lag in Franks Stimme. Er hatte etwas Angst vor dem, was sie gleich zu sehen bekommen würden. Das war der schlimmste Punkt an seinem Job. Die Opfer.
„Ich glaube nicht.“ Endlich machte Jakob den Mund auf. „Kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand die Mühe macht sie in Paderborn zu entführen und dann nach Dortmund zu bringen. Außerdem soll das Mädchen wohl so um die sechszehn sein. War die in Paderborn nicht acht oder so?“
Da hatte Jakob natürlich recht. Trotzdem war es unschön. Frank hatte in seinem Leben erst zwei Leichen gesehen, und die eine davon war seine Oma gewesen, als er bei der Totenwache noch einen letzten Blick in den Sarg geworfen hatte. Also waren sie auf dem Weg zu seiner zweiten Leiche durch Gewalteinwirkung.
Vielleicht würde sie ja gar nicht so schlimm aus sehen.
Blödsinn. Selbst wenn sie nicht entstellt war, würde ihr Anblick grausam sein. Sechszehn Jahre. Meine Güte.
Sie fuhren die Landstraße entlang. Auch Jakob schien es nicht eilig zu haben zum Tatort zu kommen. Er fuhr ziemlich genau nach Tempolimit. Daran das Blaulicht einzuschalten hatte er nicht ein einziges mal gedacht. Es war aber auch nicht nötig, die Straße war völlig verlassen wie es schien.
„Meine Fresse, und das an so einem schönen Tag.“ Jakob sprach aus, was Frank schon die ganze Zeit dachte. Die Sonne stand mittlerweile ziemlich tief und blendete die beiden immer wieder kurz, wenn sie zwischen den Bäumen am Straßenrand durchschien. Frank griff nach seiner Dienstmütze, die auf dem Armaturenbrett lag und spielte nervös mit ihr.
Die unerträgliche Wartezeit auf ein komplett unerträgliches Ereignis. Ein Ereignis, das leider völlig unausweichlich ist.
Frank blickte zur Seite, beobachtete die vorbei ziehenden Bäume.
Ansonsten war es heute sehr ruhig gewesen. Auch über Funk hatten sie kaum Fälle gemeldet, die zu bearbeiten gewesen wären. Einfach ein schöner ruhiger Tag. Bis zu dem Moment, in welchem sich die Zentrale meldete und die beiden zu dem kleinen Waldfleck schickte, in welchem ein Mann wohl eine Mädchenleiche entdeckt haben wollte.
Vielleicht ist es ja etwas anderes.
Die Hand einer Schaufensterpuppe schaut aus einem Erdloch und der Mann hat direkt an eine Leiche gedacht.
Schön wär’s.
„Wir sind da.“ Jakob hielt den Wagen an und parkte ihn hinter dem roten Kleinwagen, der am Straßenrand auf dem kleinen Parkplatz aus Waldboden stand. Am Wochenende standen hier meist mehrere Autos, da man von hier aus wunderbar einen kleinen Waldspaziergang starten konnte.
An dem roten Kleinwagen lehnte ein Mann. Er konnte kaum älter als Mitte zwanzig sein.
Während sie ausstiegen und Jakob das Blaulicht einschaltete, musterte Frank den jungen Mann. Er trug eine kurze Hose mit grünem und braunem Tarnmuster. Dazu einfache schwarze Turnschuhe. Von der Statur her schien er ziemlich durchschnittlich zu sein. Er hatte höchstens einen kleinen Bauch, aber das war bei seinem weiten grünen T- Shirt schwer zu sagen. Ein Dreitagebart, Durchschnittsgesicht und lockige Haare.
Wortlos stand er an seinem Wagen und starrte die beiden Polizisten an.
Frank konnte sich denken, wie er sich gerade fühlte. Er wusste noch genau, wie er seine erste Leiche damals gesehen hatte. Ein Mann war erschossen worden, und danach in dem Kofferraum seines Autos verstaut worden. Er war Teil einer kleinen Mordserie im Dortmunder Süden gewesen. Das lag schon ein wenig zurück, und Frank war auch nicht derjenige gewesen, der die Leiche entdeckt hatte. Aber er hatte sie gesehen. Das hatte gereicht. Alles in ihm hatte sich zusammen gezogen und ihm war schlecht geworden.
Und genauso sah dieser junge Mann jetzt aus.
Frank setzte seine Mütze auf und ging gemeinsam mit Jakob auf ihn zu.
Der Mann kramte in seiner Hosentasche und holte eine Packung Zigaretten heraus. Nervös steckte er sich eine in den Mund und hatte sie, auch wenn er heftig zitterte, angezündet, bevor die beiden bei ihm angekommen waren. Er schaute sie ängstlich an, dann bot er ihnen auch eine Kippe an. Sie schüttelten beide ablehnend den Kopf.
Gott, der Mann ist ein Wrack. Das ist keine Schaufensterpuppe, die er entdeckt hat.
Frank vielen auf einmal die ganzen Zigarettenstummel auf dem Boden auf. Hatte der Mann sie alle geraucht? Er musste wirklich nervös sein.
Oder ein Kettenraucher allererster Güte.
Fast hätte Frank gelächelt, als er daran dachte den Mann wegen Umweltverschmutzung ein Bußgeld zu verpassen. Aber in so einem Fall machte er natürlich eine Ausnahme.
„Sie... haben sie Leiche entdeckt?“ Jakob klang so nervös, wie Frank sich fühlte und der Mann aussah. Keine Begrüßung, keine Floskeln. Wozu auch?
Der Mann nickte. „Ja. Sie... sie liegt dort drüben.“ Mit einer Kopfbewegung deutete er in Richtung Wald. „Ich kann sie hinführen.“
„Ja, das wäre gut.“ Sagte Jakob gemeinsam mit einem kurzen Kopfnicken.
Der Mann zog noch einmal an seiner Kippe, dann warf er sie auf den Boden und trat sie aus. Mit langsamen Schritten ging er in Richtung Waldrand.
Ein Auto fuhr schnell auf der Straße direkt neben dem Parkplatz vorbei. Das Geräusch des Motors übertönte einen Moment lang diese unangenehme Stille und verklang dann in der Ferne.
Frank wurde warm in seiner Uniform. Viel zu warm. Er hatte das Gefühl am ganzen Körper zu schwitzen. Er legte die rechte Hand auf seine Dienstwaffe, irgendwie beruhigte ihn das ein wenig.
Dann waren sie im Schatten der Bäume. Es war ein kleiner Weg, kaum mehr als ein Trampelpfad, dem sie folgten. Er führte über einen kleinen Hügel, und Frank konnte sehen, dass er weiter hinten zu einem der größeren Wanderwege führte. Wahrscheinlich war dieser Pfad nur durch Wanderer entstanden, die zu faul waren dem großen Weg bis zum Parkplatz zu folgen, und statt dessen durchs Unterholz abgekürzt hatten.
Prima, ohne sie müsste ich mir jetzt nicht sie Leiche anschauen.
Frank runzelte die Stirn. Was für ein ausgemachter Blödsinn!
„Ich wollte nur kurz Pinkeln, wissen sie?“ Begann der Mann nervös zu reden. Er steckte eine Hand in seine Hosentasche und kramte darin rum, wahrscheinlich nach einer weiteren Zigarette, entschied sich dann aber doch anders und holte sie wieder raus. „Dann habe ich das gesehen.“ Er deutete auf einen Stofffetzen, der an einem bodennahen Ast hing. Er sah noch ziemlich neu aus. Daneben war das Unterholz verwüstet und es waren deutliche Schleifspuren zu sehen.
Frank wurde ganz mulmig zu mute, und auch Jakob schien es nicht anders zu gehen. Wortlos folgten sie dem Mann, als er die Schleifspur entlang in das Unterholz stieg.
Nach wenigen Metern erreichten sie eine kleine Böschung. Vielleicht anderthalb Meter unter ihnen verlief ein kleiner Bach. Und da lag sie. Völlig unvorbereitet sah Frank die Leiche des jungen Mädchens. Sechszehn war sehr optimistisch geschätzt. Er würde eher vierzehn sagen.
Sie lag auf dem Rücken, das Gesicht von ihnen abgewandt, als würde sie über den Bach hinweg ins Leere schauen. Ein Arm lag zur Hälfte im Wasser, der andere auf ihrem Bauch. Sie war komplett nackt und ihre bleiche Haut stach fast schon grell aus den erdigen Farben der Umgebung hervor. Sie war nicht dreckig und nicht mal ansatzweise verwest. Wie lange mochte sie wohl schon hier liegen? Mehr als ein paar Stunden können es kaum sein.
Frank fiel außerdem auf, wie hübsch das Mädchen war. Sie hatte noch kindliche Züge an sich, doch war schon deutlich zu erkennen, dass sie mal eine schöne Frau werden würde. So wie sie da lag hätte sie Teil eines erotischen Fotoshootings am Bach sein können. Wenn da nicht die dunkelblauen Würgemale an ihrem Hals gewesen wären.
„Du meine Güte.“ Jakob stieg vorsichtig die Böschung herab.
Frank schaute sich noch einmal nach dem Mann um, der seinen Blick nur einen Moment erwiderte und dann schüchtern zu Boden schaute.
„Sie können ruhig hier bleiben. Vielen Dank für ihre Hilfe.“ Sagte Frank, bevor er Jakob folgte und den Mann oben auf der Böschung zurückließ.
Es waren nur etwa vier Meter bis zu der Leiche, aber es war etwas ganz anderes sie aus dieser Nähe zu sehen, als oben von der Böschung aus. Der Waldboden war weich unter seinen Füßen. Das lag wohl an dem Bach in der Nähe.
Das junge Mädchen hatte bis auf die Würgemale keine Spuren von äußeren Verletzungen an sich. Kein Blut, keine blauen Flecken. Nicht einmal die typischen roten Stellen an den Handgelenken, von Fesseln.
Frank schaute die Leiche noch immer gebannt an, während Jakob schon damit anfing sich zu ihr runterzubeugen und nach ersten Spuren Ausschau zu halten.
„Scheiße... wir werden Verstärkung rufen müssen.“ Sagte er zu Frank, ohne den Blick von dem Mädchen abzuwenden.
„Sie wurde vergewaltigt, dann erdrosselt, und dann wieder vergewaltigt.“ Die Stimme des Mannes erklang nur einige Meter hinter ihnen, er war die Böschung ein wenig herunter gekommen, aber nicht ganz.
„Woher wollen sie das so genau wissen?“ fragte Frank. Da er den Blick nur schwer von dem Mädchen lösen konnte, begann er sich erst bei genau umzudrehen. Bei wissen sah er dann den Lauf des kleinkalibrigen Revolvers, der auf sein Gesicht gerichtet war. Die einzige Reaktion, die ihm noch gelang, bevor er getroffen wurde, war die Augen vor Schreck zu weiten.
Die Kugel erwischte ihn knapp unter dem linken Auge. Das kleine Kaliber schaffte es nicht den Schädel zu durchdringen, doch es reichte aus ihm direkt das Bewusstsein zu rauben. Frank wurde von der Wucht nach hinten geschleudert, fiel und landete auf dem Mädchen.
Jakob schreckt hoch und hatte gerade die Hand auf seine Dienstwaffe gelegt, als auch ihn eine Kugel traf, allerdings weniger gut gezielt. Er spürte den Schmerz in der rechten Schulter und seine Hand löste sich wieder von dem Griff seiner Waffe. Die nächste kleinkalibrige Kugel traf ihn in den Hals und ließ ihn röchelnd zusammenbrechen.
Blut schoss zwischen den Fingern seiner linken Hand hervor, als er sie auf seinen Hals legte. Er wollte etwas sagen, bekam jedoch kein Wort heraus. Sein Körper fühlte sich an wie betäubt, es tat nicht einmal wirklich weh. Dafür stieg Panik in ihm auf, weil er keine Luft mehr bekam.
Dann war der Lauf direkt vor seinem Auge. Und alles wurde schwarz.
Jakob klappte hinten rüber und blieb neben dem Mädchen liegen.
Der junge Mann ging rüber zu Frank. Er betrachtete den Polizisten und zielte. Er hatte schon mit seinem ersten Schuss das Auge treffen wollen, aber das war gar nicht so einfach. Sogar jetzt, wo Frank bewegungslos da lag musste er genau zielen. Dann knallte die Waffe noch einmal und zerfetzte das Auge des Polizisten.
Beide waren tot, soviel stand fest.
Der Mann atmete erleichtert aus und grinste. Sein Schauspiel war ihm mehr als gelungen und der Plan war aufgegangen.
Er bückte sich und löste die Gürtel der beiden Polizisten. Zwei halbautomatische Pistolen, jeweils zwei Ersatzmagazine, Pfefferspray, Handschellen, Teleskopschlagstöcke.
Eine fette Beute.
Und nicht zu vergessen die Autoschlüssel.
Er hängte sich die beiden Gürtel um und machte sich auf den Weg zurück. Während er sich zurück durch das Unterholz schlug klappte er die Trommel seines Revolvers auf und holte die leeren Hülsen aus den Kammern. Dann füllte er mit frischen Patronen aus seiner Hosentasche nach. Er ließ die Trommel schnell drehen und klappte sie mit einer raschen Bewegung des Handgelenks wieder ein.
Zurück auf dem Trampelpfad steuerte er direkt auf den Parkplatz zu.
Davor, dass ihn wer beobachtet hatte, hatte er keine Angst. Oder vor der Polizei. Oder vor sonst irgendwem.
Heute würde sein Abgang kommen. Aber der würde sensationell sein. Großartig.
Die Sonne schien für einen kurzen Moment durch das Blätterdach und blendete ihn.
Ja, heute war wirklich ein guter Tag.
Ein guter Tag zum Sterben.
InMyWinter
ich find die geschichte gut,. sie ist vor allem für ein erstes buchkapitel recht heftig und deutlich, aber ich denke sie gibt einen guten überblick, über das, was noch folgen soll.
ein paar sachen, würde ich persönlich kritisieren.

satzbau:
du schreibst sehr kurze sätze und das macht es für mich schwer, mich dauerhaft darauf zu konzentrieren. es reiht sich dadurch handlung an handlung und es entsteht wenig leseraum.

spannung/atmosphähre:
du schreibst sehr handlungsorientiert und spulst dabei die geschehnisse ab. das kann man sicher so machen, jedoch entsteht dadurch wenig atmosphähre. die einleitung besteht aus drei sätzen und man erfährt nichts über die umgebung, zeit oder ort. die einleitung ist zudem sehr abgedroschen. ich denke, das du da sicher mehr zu bieten hast . zudem wirkt es auf mich dort nicht schlüssig. wenn die sonne hoch steht, dann ist es logischerweise noch nicht kalt. ich hab da das gefühl, dass du eigentlich mit der frage „Ob er das Mädchen aus Paderborn entdeckt hat?“ anfangen willst und die einleitung nur für das rundherum benutzt.

das fehlen der umgebungsbeschreibung zieht sich durch das ganze kapitel. du legst handlungsorte fest, aber beschreibst diese nur sehr wage und nie für sich alleine, nur immer im zusammenhang mit handlungstext. persönlich würde ich die sache etwas ruhiger angehen lassen, und insgesamt etwas mehr beschreiben.

aber ansonsten
salad_fingers
danke für die kritik :-)

ich muss aber sagen, dass mir zuviel umgebungsbeschreibungen nicht so sehr zusagen. man kann dem leser doch ruhig noch ein wenig fantasie zumuten, oder? ;-)
die sache ist halt, dass es die ganze handlung sehr stark verlangsamt, wenn du noch viel von dem drumherum beschreibst, ich konzentriere mich lieber auf die charaktere, mit ihren gedanken usw.
aber das ist wahrscheinlich zu einem großen teil auch geschmackssache...

aber es ist ja auch, wie schon erwähnt, die einleitung für eine längere geschichte, die richtige spannung und dramatik kommt ja erst noch :-)
merla
da wird ne leiche im wald gefunden und es rückt keine Spusi an? die Polizisten hätten da eventuell verdammt wichtige Spuren in der Umgebung vernichten können ...

also, meiner meinung nach eine Geschichtsanfang mit Potential, auch wenn mir persönlich viel uz oft "gewesen", "waren", "geworden" und so vorkommt. Kann man vermeiden durch diverse Umstellungen.

Den Perspektivwechsel am Ende find ich auch gar nicht mal so schlecht. Hätte ihn dann aber lieber früher gelesen, direkt in dem Moment, wo der Mann das Wort ergreift. Dass du erst noch aus Franks Sicht und anschließend ganz kurz aus Jakobs (was ich eh überflüssig find) erzählst, find ich da nicht so gut.

Du meinst, du würdest dich lieber auf die Charaktere beschränken, als auf die Umgebung. An Charakterbeschreibung hast du meiner Meinung nach aber nicht viel vorzuweisen.
Der Leser sollte zwar auch bissl Phantasie vorweisen, aber ein bisschen was von der Umgebung außer leere Straße, Wald, Wanderweg, Bach wäre schon ganz schön ...
Burgfräulein
Also grundlegend gefällt mir Deine Geschichte gut, auch wenn halt wieder ein paar Sachen sind die mich beim lesen stören. Zum einen die bereits erwähnte Sache mit der Umgebungsbeschreibung. Wenn ich schon von Anfang an höre "Dortmund" und "Paderborn" aber dann nur ein winziges Stück von der Umgebung beschrieben wird, dann frag ich mich warum es so wichtig ist dass Du Paderborn und Dortmund erwähnst aber nicht die nähere Umgebung. Also das könnte man ändern. Und zum anderen zählst Du viel zu viele Details auf die für die Geschichte nicht weiter wichtig sind, z.B. die genaue Beschreibung des Täters oder wie die beiden Polizisten getötet werden. Wenn Du da mal die Prioritäten etwas anders setzt wärs noch besser. Aber alles in allem find ich die Geschichte gut, vor allem die plötzlich Wendung. Würd gerne wissen wies weitergeht.