AmatorPhasma
Dann verratet mir doch mal was ihr nutzt und warum ?
Séncja
Ich benutze Windows XP und Kubuntu 6.06.
Eigentlich würde ich nur Kubuntu nutzen, aber von Seiten der Schule ist es Vorschrift, dass wir ein Microsoft OS nutzen und unsere Arbeiten mit Office abgeben müssen. Finde ich nicht so prickelnd, aber naja.
Demnächst werde ich auch mein Windows XP, was auf meinem Notebook läuft, platt machen. Da reicht auch Windows 2000 aus. Windows XP ist dann nur noch auf meinem primären Rechner. Lohnt sich daher, weil ich so einen Kram, wie Photoshop und Notepad++ nicht aufgeben möchte. Das brauche ich fast täglich, in so fern behalte ich das auch.
Zukünftig werde ich also Windows 2000, Windows XP und Kubuntu 6.06 nutzen. Mal sehen, ob ich es gebacken bekomme, unter Linux mir eine VMware aufzuziehen, womit ich XP nutzen kann. Dann kommt auch auf meinem Primärsystem nur noch Linux drauf.
Es gibt für Linux zwar auch einen Ersatz für Notepad++, doch diese Programme sind meist minderwertig und - meiner Meinung nach - nicht für die Softwareentwicklung zu gebrauchen. Wenn ich mir schon Quanta+ anschaue, dann vergeht es mir. Zwar hat man einen Editor, was das Wichtigste ist, jedoch frisst der keine Umlaute. Baue ich also eine Webseite auf, inder Texte mit Umlaute vorkommen, so kann ich es direkt vergessen. Und Gimp ist für mich auch keine Alternative für Photoshop, sondern eine Krankheit!
Dennoch finde ich Linux gut. Linux hat zwar macken, wie z.B. die mangelnde Unterstützung eines WLAN-Sticks (soll ja mittlerweile behoben worden sein), jedoch kann man alles perfekt überwachen. Sowohl die Schreibrechte, wie auch das Update-Programm oder das Gestalten der grafischen Oberfläche kann man zu 100% steuern. Man hat praktisch ein Betriebssystem, wie man es für sich selber haben möchte, mit allen Feinheiten, mit allen Features. Linux ist ein Traum! - zumindest für Privatanwender, die nicht zocken und damit nicht professionell arbeiten wollen.
leandra-luna
windoof xp... hab früher mit mandrake gearbeitet aber es gibt gewisse dinge die sich über open office nicht vernünftig öffnen lassen, z.b. excel tabellen mit komplizierteren formeln... udn weil ich ab und an auch arbeit mit nach hause nehme blieb mir nix anderes als zurück nach windoof zu gehen und mehrere betriebssysteme ist mir zu doof, soooviel bin ich ja noch ned mal zu hause das ich die nutzen könnte....
übrigens macht deine schriftfarbe augenkrebs!
ishozar
Ich nutze Windows XP auf meinem Home PC.
Windows XP und Open Suse 10 sind auf meinem Notebook zu finden.
Warum ich Windows nutze? Naja hab all die Jahre damit gearbeitet und mich auch daran gewöhnt. Ich kann alles damit machen, was ich machen möchte ... derzeit
Warum ich Linux, speziell Suse nutze? Auf Bequemlichkeit

In der Uni müssen wir viel programmieren und das geht unter Linux einfach besser. Open Suse haben wir auch fertig vorkonfiguriert bekommen xD
Mind.of.Vagabund
Hab auch Windoof XtraPlöd drauf, zwecks bequemlichkeit und meistens wegen der Games, da viele unter Linux nicht richtig laufen. Naja mal gucken wie sich das alles so entwickelt.
Séncja
| Zitat: |
Original von ishozar
Warum ich Linux, speziell Suse nutze? Auf Bequemlichkeit
In der Uni müssen wir viel programmieren und das geht unter Linux einfach besser. Open Suse haben wir auch fertig vorkonfiguriert bekommen xD |
SuSE ist für mich eigentlich kein Linux mehr. Das ist Dreck *g*
Unter SuSE kann man gut programmieren? In den meisten Betrieben wird hinterher auf Windows-Basis programmiert. Da nutzt dir dein Wissen über Linux (leider) nicht mehr. In meinem Jahrgang gibt es z.B. keinen, der Anwendungen für Linux programmieren darf/soll.
twiilight
Bei mir läuft hauptsächlich noch Windows XP und das aus mehreren Gründen:
1. Hab ich mich bei der Entwicklung, bedingt durch Schule und Beruf, an die Visual Studio Express umgebung gewöhnt.
2. Spiel ich auch noch gelegentlich ganz gerne das ein oder andere Spielchen.
3. Hab ich mich an so viele Windows Tools schon gewöhnt daß es mir davor graut mich umzugewönen. Im übrigen ist das 'neue' Office 2007 unheimlich komfortable und Benutzerfreundlich geworden. Erinnert mich ein wenig an Macromedia Anwendungen.
Andererseits hab ich immer paralell noch ein Ubuntu laufen. Ubuntu ist eine der ersten Linux Distributionen die mich wirklich überzeugen, da sie grafisch überzeugend ist, im gegensatz zu SuSE ziemlich schnell und unheimlich kofortabel geworden ist.
Wie gesagt jetzt müsste ich mich nur nach an die entsprechenden Tools gewöhnen. Naja mal schauen...
Séncja
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Original von twiilight
1. Hab ich mich bei der Entwicklung, bedingt durch Schule und Beruf, an die Visual Studio Express umgebung gewöhnt. |
Deswegen habe ich bisher auch an einen Windows-Rechner festgehalten, doch ein Arbeitskollege hat mich auf eine gute Idee gebracht: Du installierst Ubuntu als Betriebssystem und lässt darüber eine virtuelle Maschine mit XP laufen. Ich werde das noch ausprobieren, aber wenn das geht, bin ich voll glücklich, da ich Visual Studio ebenfalls benötige und es einfach perfekt wäre.
Spiele wären dann ja auch kein Problem mehr, solange es nicht High-End Games sind, a la Farcry 2 oder Fallout 3.
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Original von twiilight
Im übrigen ist das 'neue' Office 2007 unheimlich komfortable und Benutzerfreundlich geworden. Erinnert mich ein wenig an Macromedia Anwendungen. |
Geschmackssache. Ich finde das neue Office 2007 unhandlich, ressourcenfressend und allgemein zu überfüllt. Deswegen verwende ich unter Windows auch weiterhin noch die 2003er Version.
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Original von twiilight
Andererseits hab ich immer paralell noch ein Ubuntu laufen. Ubuntu ist eine der ersten Linux Distributionen die mich wirklich überzeugen, da sie grafisch überzeugend ist, im gegensatz zu SuSE ziemlich schnell und unheimlich kofortabel geworden ist. |
Wenn du das normale Ubuntu schon schnell findest, dann probier mal das Xubuntu aus!
schui
bis dato noch vista.. und bevor man mich steinigt,bis ende nächsten monat.. danach gentoo oder debian mal schaun

linux <3
Séncja
Nimm Debian. Von Gentoo würde ich, aufgrund des hohen Zeitaufwands, definitiv abraten.
twiilight
Ja aber Xubuntu gefällt mir von der Oberfläche nicht. Welches Betriebssystem natürlich am schönsten und komfortabelsten rüberkommt ist natrülich Mac Os X - Leopard. Das ist einfach der wahnsinn da stimmt einfach alles. Auch die Ausstattung an schon vorinstallierter Software ist genial. Aber das kostet dann auch entsprechend. Wenn man dan wieder überlegt das das ganze auf nem BeOS - UNIX basiert ist natrürlich die Überlegung da sich das mal anzuschauen. Hat sich jemand hier schonmal mit BeOS beschäftigt?
Séncja
Mit BeOS habe ich mich nicht beschäftigt und auch mit MacOS hatte ich weniger zu tun, jedoch kannst du die Desktop-Oberfläche von MacOS bei Xubuntu nachbauen. Genauso kannst du auch Kubuntu mit KDE installieren, anstatt Xubuntu. Das frisst dann zwar mehr Ressourcen, jedoch hast du, ähnlich wie bei Windows, eine feste Taskleiste und kannst zudem alle Farben, Grafiken usw. deines Betriebssystems abändern. So habe ich bei meinem alten Kubuntu 6.06 auch die gesamte Oberfläche grafisch selber angepasst, ohne viel Hintergrundwissen.
Wie geschrieben, kann man bei Xubuntu auch einfach die grafische Oberfläche anpassen. Ich habe schon ein Xubuntu gesehen, welches so aussah und gearbeitet hat, wie ein Mac-Rechner. Bei Windows unvorstellbar, bei Linux einfach machbar.
Gestern habe ich mir via Virtualbox auch Xubuntu und Kubuntu installiert. Sobald ich da wieder reinkomme, kommt sofort ein XP per Virtualbox rein. Wenn das sauber läuft, gibt es keine großen Probleme mehr.
Die Installation der Pakete geht übrigens sehr einfach. Entweder du nutzt Adept/Synaptic und wählst darüber deine Software aus oder du lädst die via Terminal runter:
sudo apt-get install <softwarename>
Mehr brauchst du da nicht machen. Ich glaube, da kann sich Microsoft noch eine Scheibe von abschneiden
BTL
Wollen sie ja garnicht. MS geht davon aus, dass man für jeden neuen Schnippsel Software zahlt. Da hast Du Dir gefälligst Datenträger oder einen Zugang zu einem Downloadportal zu kaufen.
Ein Programm, welches das runterladen und installierten für dich erledigt, passt nur schwer in die Philosophie.
Was die reinen Installationsroutinen angeht, so ist MS nicht wirklich unkomfortabel. Das Betreibssystem bieten allerdings zu viele Möglichkeiten, um Software sehr tief ins System einzuschreiben. Was soweit führen kann, dass man Software, die schlampig bei der Anpassung an die Installationsroutine geschrieben wurde nur schwer wieder los wird.
Dieser Umstand ist sicherlich ein Problem von MS-OS aber der Fehler ist auch bei den Softwareschmieden zu suchen.
PS: Ich benutze derzteit Ubuntu 7.04 auf meinem Tablett-PC, und Ubuntu 7.10 auf meinem PC. Als Oberfläche wird Gnome benutzt. Demnächst kommt für statistische Berechnungen wieder ein XP aufs Tablett, da die REchenleistung für ne ordentliche virtuelle Maschiene nicht reicht, und das vom Verband vorgeschriebene unter Wine Probleme macht.
Meine Wahl habe ich in erster Linie aus Kostengründen getroffen, und der Hoffnung, dass meine Freundin unter Linux ein geringeres Sicherheitsrisiko darstellt.
Séncja
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Original von BTL
Wollen sie ja garnicht. MS geht davon aus, dass man für jeden neuen Schnippsel Software zahlt.
Was die reinen Installationsroutinen angeht, so ist MS nicht wirklich unkomfortabel. |
Naja, es ist ja nicht so, dass man wirklich für alles bezahlen muss. Microsoft bietet schon komfort in Form von automatischen Updates, nur sind diese halt nicht so elegant und einfach gelöst, wie bei einem Ubuntu-System.
Es gibt schon Bewegung, nur Microsoft macht den Fehler überall mitmischen zu wollen. Und die Zeiten sind vorbei. Sie sollten sich auf ihr Betriebssystem konzentrieren und mal von Linux abschauen, wie das mit den Paketen funktioniert.
| Zitat: |
Original von BTL
Meine Wahl habe ich in erster Linie aus Kostengründen getroffen, und der Hoffnung, dass meine Freundin unter Linux ein geringeres Sicherheitsrisiko darstellt.
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Hihi ... Linux bekommt man eben nicht platt
Mittlerweile nutze ich bei meinem Desktoprechner Xubuntu. Das Ding ist verdammt schnell! Ich bin soweit auch zufrieden. Man muss halt erstmal schauen, was die Kiste kann und was nicht. Dass ich es noch immer nicht hinbekomme auf einen Windowsrechner über das NEtzwerk zuzugreifen ist zwar ärgerlich, aber auch nur eine Frage der Zeit.
Ansonsten nutze ich auf meinem Notebook weiterhin XP. Eigentlich hätte ich dort auch lieber ein Linux OS, aber für die Softwareentwicklung hat es nun mal auch Vorteile, eine Ausweichmöglichkeit zu haben. Auch, wenn die Virtualbox von Sun eigentlich eine gute Arbeit macht.
Darken
Benutze rechtfertigungsfrei Windows 2000, XP, MS-DOS und leider aktuell auch Vista.
Remembrance
nachdem ich mich von win 2000 getrennt habe lief bei mir ein computer mit xp höchstens drei monate, dann war er verseucht.
seitdem benutz ich irgend ein linux, jaunty jakalope heisst das, glaub ich - war in nem heft drin.
ich hab damit null probleme, mache aber auch nicht viel mit meinem lappi.
ich benutz das teil wie jedes andere gerät in meinem haushalt - bin user und das reicht mir auch.
Séncja
Mittlerweile habe ich mich von Windows XP getrennt und nutze Windows 7. Und ich bin absolut zufrieden! Die Hardware-Unterstützung ist 1A und auch das Handling des neuen Windows' ist absolut genial. Ist ja auch kein Wunder, wenn Microsoft die gesamte Oberfläche von (K)Ubuntu-Linux klaut