AmatorPhasma
Vom 27.11.2008
Quelle: 3sat.de
Das Gesundheitsressort sah keine konkreten Ergebnisse der Tierversuche gegeben

Die Universität Bremen will das Aus für die Affenversuche am Institut für Hirnforschung nicht akzeptieren und sich notfalls durch alle Instanzen klagen. Das SPD-geführte Gesundheitsressort hatte den Antrag zur Fortsetzung der Experimente unter der Leitung von Prof. Andreas Kreiter mit der Begründung abgelehnt, die Versuche seien ethisch nicht vertretbar. Biologen und Tierethiker hatten im November 2008 in Bremen ein Ende der umstrittenen hirnbiologischen Affenforschung an der Universität der Hansestadt gefordert....
MEHR...
Nun, ein heikles Thema...
Im Grundsatz, um mich kurz zu fassen, bin ich ebenso wie einige Forscher der Meinung das diese Grundlagenforschung einen Sinn hat, aber am Ende darf NICHT der Exitus des Primaten stehen so wie es bei diesem beschriebenen Forschungsprojekt ist!
"Matthias Kleiner sollte bzw. muss in meinen Augen dafür sorgen, das die Primaten nach den Tests einen ruhigen Lebensabend verbringen können, indem man die Sonden entfernt und das Loch im Schädel wieder schließt... zur Lokalisation der Sonden muss Matthias Kleiner eine Alternative, zum Exitus der Primaten finden..."
Ich halte Tierforschung im Grundsatz für "verhinderungs wert" aber ich akzeptiere - kritisch - das es ganz bestimmte Bereiche gibt wo wir diese "leider" noch nicht ersetzen können, weil uns die alternativen fehlen, doch Versuche in der Kosmetik lehne ich Grundsätzlich ab das ist mir zu "lapidar" dort geht eigentlich ausschließlich um Geld, nicht um Verständnis und Wiesen das dabei helfen könnte - könnte weil es die Natur der Grundlagenforschung ist das man nicht sagen kann ob man etwas findet - ganz bestimmte Krankheiten unseres Gehirns zu heilen...
Aber wie gesagt am Ende darf nicht der Exitus des Tieres stehen und es muss eine gewisse Lebenszeit haben in der es "ordentlich, uneingeschränkt" Leben können sollte...
PS: Nur so neben bei "Das Einbringen der Sonde an sich ist übrigens weder Schmerzhaft für die Primaten (genauso wie beim Menschen, das Gehirn kann keinen Schmerz-Reiz fühlen, desshalb werden bzw. können solche OPs auch beim Menschen bei Bewusstsein durchgeführt...) noch wird das Gehirn dabei geschädigt!"...
Andere Meinungen / Ansichten ?
EDIT: Bitte nach Philosophie verschieben, ist zwar ein Bezug auf einen aktuellen Artikel / Bericht also "News" aber in "Philosophie" ist es wohl besser aufgehoben.... *denk*
Quelle: 3sat.de
Das Gesundheitsressort sah keine konkreten Ergebnisse der Tierversuche gegeben

Die Universität Bremen will das Aus für die Affenversuche am Institut für Hirnforschung nicht akzeptieren und sich notfalls durch alle Instanzen klagen. Das SPD-geführte Gesundheitsressort hatte den Antrag zur Fortsetzung der Experimente unter der Leitung von Prof. Andreas Kreiter mit der Begründung abgelehnt, die Versuche seien ethisch nicht vertretbar. Biologen und Tierethiker hatten im November 2008 in Bremen ein Ende der umstrittenen hirnbiologischen Affenforschung an der Universität der Hansestadt gefordert....
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Nun, ein heikles Thema...
Im Grundsatz, um mich kurz zu fassen, bin ich ebenso wie einige Forscher der Meinung das diese Grundlagenforschung einen Sinn hat, aber am Ende darf NICHT der Exitus des Primaten stehen so wie es bei diesem beschriebenen Forschungsprojekt ist!
"Matthias Kleiner sollte bzw. muss in meinen Augen dafür sorgen, das die Primaten nach den Tests einen ruhigen Lebensabend verbringen können, indem man die Sonden entfernt und das Loch im Schädel wieder schließt... zur Lokalisation der Sonden muss Matthias Kleiner eine Alternative, zum Exitus der Primaten finden..."
Ich halte Tierforschung im Grundsatz für "verhinderungs wert" aber ich akzeptiere - kritisch - das es ganz bestimmte Bereiche gibt wo wir diese "leider" noch nicht ersetzen können, weil uns die alternativen fehlen, doch Versuche in der Kosmetik lehne ich Grundsätzlich ab das ist mir zu "lapidar" dort geht eigentlich ausschließlich um Geld, nicht um Verständnis und Wiesen das dabei helfen könnte - könnte weil es die Natur der Grundlagenforschung ist das man nicht sagen kann ob man etwas findet - ganz bestimmte Krankheiten unseres Gehirns zu heilen...
Aber wie gesagt am Ende darf nicht der Exitus des Tieres stehen und es muss eine gewisse Lebenszeit haben in der es "ordentlich, uneingeschränkt" Leben können sollte...
PS: Nur so neben bei "Das Einbringen der Sonde an sich ist übrigens weder Schmerzhaft für die Primaten (genauso wie beim Menschen, das Gehirn kann keinen Schmerz-Reiz fühlen, desshalb werden bzw. können solche OPs auch beim Menschen bei Bewusstsein durchgeführt...) noch wird das Gehirn dabei geschädigt!"...
Andere Meinungen / Ansichten ?
EDIT: Bitte nach Philosophie verschieben, ist zwar ein Bezug auf einen aktuellen Artikel / Bericht also "News" aber in "Philosophie" ist es wohl besser aufgehoben.... *denk*

