[Lyrik,Prosa] Die Glocken

Der sanfte Dunkle
Die Glocken

Das Glockengeläut dringt gar süß durch die Luft
in meine Nase steigt der herbstliche Duft
die Glocken sie klingen so lieblich und rein
sanft schleichen sie sich in mein Denken nun ein

Sie bimmeln und flüstern: Hörst du uns nicht
Christ ist erstanden, bringt her uns das Licht
folge dem Glauben, dann wirst Du befreit
mein Geist, er wehrt sich, ich bin nicht bereit

Jetzt dröhnen die Glocken, drohend ihr Klang
ich kann nicht entrinnen, mir wird so bang
sie schellen, scheppern, es graust mir davor
Satan durchschreitet das finstere Tor
InMyWinter
die idee mit den glocken und dem zuflüstern find ich recht gut. über die form schreib ich nix, da du meine meinung dazu kennst*g*. die ersten beiden strophen finde ich vom handlungsablauf gut gemacht, allerdings paßt für mich die dritte in der folge nicht richtig.
es klingt für mich eher so, als möchtest du schnell fertig werden und nen dicken knall am ende unterbringen. mir persönlich fehlen da entweder noch eine oder mehrere strophen in der mitte zur vorbereitung des endes, denn der sprung von christ nach satan ist bei dir sehr kurz*g*
Der sanfte Dunkle
Deiner Kritik vermag ich mal wieder nichts hinzuzufügen...