[Lyrik,Prosa] Angst

Der sanfte Dunkle
Angst

Die Angst kriecht langsam in mein Genick
und ich erstarre nun, Stück für Stück
steigt bis in die Haarwurzeln, eisig und kalt
ich weiß ganz genau, ich werd' nicht mehr alt
meine Augen zerspringen, so leicht wie Glas
meine Zähne sie klappern, ohn' Unterlaß

Mein Herz wird ein Eisblock, mächtig und weiß
von der Stirn rinnt nur noch eiskalter Schweiß
die Gedanken sie knirschen, sie frieren jetzt ein
kristallklar mein Denken, ganz ohne Pein
ich bin jetzt erfroren, höre tief in mich rein
in meinen Geist zieht tiefe Ruhe nun ein
InMyWinter
also ich finds gut (die form ist mir wieder etwas zu unruhig). die reime in der ersten strophe sind auch nicht ganz korrekt*g*..also genick - stück / glas - unterlaß..aber thema und inhalt find ich prima
Der sanfte Dunkle
Oh ein fettes Lob von einem Fachmann...ich bin äußerst entzückt...obwohl ich es auch wie anderen Sachen einfach so hintereinander weg geschrieben habe... ...ich habe es in einem Teameeting geschrieben, welches sehr gruselig war...