Nachtmähr
Ja, Thema Weihnachten ist sehr ergiebig
Mein Vater meinte neulich am Telefon zu mir, dass viele Menschen nicht mehr wüssten, was Weihnachten eigentlich bedeutet.
Da muss ich ihm recht geben, denn wenn man sich den Massenandrang in den Kaufhäusern anschaut und die Vermarktung des Ganzen, dann geht es wohl eher um Geschenke und weniger um den Ursprung des Festes.
Als ich noch klein war, habe ich brav an das Christkind geglaubt und hatte immer eine unheimlich heilige Stimmung an Heilig Abend, was in einem Kirchgang gipfelte
Seit langem aber bedeutet Weihnachten für mich nicht mehr die Geburt irgendeines Waldschrates, sondern eher Familie und Tradition...vermischt mit schwachen Nerven, jede Menge aufdringlichem TamTam und Ärger pur.
Außerdem wird man in der Stadt von Weihnachten erschlagen...überall dudelt es, alle betteln, alles blinkt und leuchtet, Dekoration und Süßigkeiten werden einem förmlich aufgedrängt

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Irgenwie empfinde ich es als Zwang: Wir müssen uns jetzt alle etwas schenken, schön friedlich sein, eine festliche Miene aufsetzen und futtern bis zum Umfallen.
Wenn es nach mir ginge, würde es keine Weihnachtsgeschenke geben, weder für mich, noch für andere...dieses ewige "was könnte ich dem oder der denn bloß schenken" geht mir auf die Nerven.
Das einzige, worauf ich mich freue, ist nach Bayern zu meinen Eltern zu fahren und endlich mal nicht mehr selbst kochen zu müssen
Was ist für euch Weihnachten?
Teilweise war es schon schön, als ich mit fünf Jahren vor lauter Aufregung die Nacht vorher nicht schlafen konnte...
Nimbrethil
| Zitat: |
Original von Nachtmähr
Teilweise war es schon schön, als ich mit fünf Jahren vor lauter Aufregung die Nacht vorher nicht schlafen konnte... |
Daran kann ich mich auch noch erinnern
Da lag man dann die ganze Nacht wach und hat sich total gefreut bis es endlich soweit war.
Nur die Kirche hat mich immer genervt, dagegen habe ich dann vor ein paar Jahren erfolgreich rebelliert und das Thema hatte sich erledigt.
Ob ich mal ans Christkind geglaubt hab? Hm, ich glaube schon, dass war dann aber ganz früher, als ich noch richtig klein war und auch für nicht sehr lange, danach bekamen meine Eltern den Wunschzettel dann immer direkt in die Hand gedrückt
Mittlerweile ist Weihnachten einfach nur noch ein Feiertag wie alle anderen auch, nur dass es noch den Austausch von Geschenken gibt, der mich jedes Jahr vor dasselbe Problem stellt.
Ich sehe das genau wie Nachtmähr, man wird total unter Druck gesetzt, ja nichts Böses zu tun oder zu sagen und sich ja nicht zu streiten!!!!! (Weshalb es bei uns an Weihnachten eigentlich jedes Jahr Stress gibt.)
Kurz gesagt, ich bin kein Fan von Feiertagen und, als Ober-Feiertag, vor allem nicht von Weihnachten.
Es bedeutet für mich einfach nur noch ein gemeinsames Essen mit der Familie, Geschenkeaustausch und einem Baum im Wohnzimmer (noch eine Sache die ich an Weihnachten nicht leiden kann).
materialpunk
jetzt ist das "fest der feste" schon fast wieder vorbei und ich kann für mich sagen, ich fands wieder schön! hab den heilig abend bei meinem vater und seiner frau verbracht, wir ham schön gegessen und uns bei nem weinchen gemütlich endlich mal wieder unterhalten (was sonst immer zu kurz kommt aufgrund von zeitmangel, stress etc.)
gestern hab ich dann mit freunden bei mir n schönes 3-gänge-menü gezaubert und dann gabs bescherung (bei meinem vater übrigens nicht, wir schenken uns nix) und danach n paar spiele!
stressig fand ich einfach nur, dass ich am 24. natürlich dummerweise nochmal für ne packung brot und katzenfutter ne halbe stunde im laden anstehen musste (die leute benehmen sich, als würden sie wochenlang nicht mehr einkaufen können...)! und weihnachtsgeschenke fallen mir nie schwer auszusuchen, weil ich immer gern viel kleinen krimskrams besorge und auch nur sehr wenigen leuten was schenke!
weihnachten ist doch immer nur so stressig und schrecklich, wie man es sich selbst macht! wenn man von sich aus ruhig an die sache rangeht ist das alles tatsächlich so besinnlich und aufregend wies zu kinderzeiten war... nagut, nicht mehr annähern so aufregend wie damals, aber immer noch schön! ich bekenne mich offen dazu: ICH MAG WEIHNACHTEN!
Séncja
Weihnachten ist kagge!
Ursprünglich ist es ja das Fest der Liebe, welches man mit den ihm nahestensten Personen verbringt. Es ist aber zum Konsumwahn avanciert ... okay, da bin ich auch nicht besser. Ich schenke immer viel und teure Sachen an Weihnachten, aber letzendlich nur, weil ich einmal im Jahr den Leuten um mich herum eine Freude machen will.
Schlimm finde ich es jedoch, wenn man Weihnachten in der Kirche verbringt. So ein Rotz! Die Kirche hat Weihnachten bzw. den Weihnachtsmann als Gefahr für den eigenen Glauben abgestempelt. Deswegen wollte die Kirche früher mal den Weihnachtsmann als Satanismus abstempeln und ihn verbieten, weil er beim Volk einen gottesähnlichen Status einnahm.
Weihnachten ist für mich eigentlich ein Tag, wie jeder Andere. Er bedeutet mir nichts und ich halte es für Schwachsinn, zu "feiern". Noch bescheuerter ist allerdings Silvester, aber das ist ein anderes Thema.
Warum soll man nur an einem Tag im Jahr mit den engsten Personen feiern? Wenn mir danach ist, dann tu ich es ... mehrmals im Jahr. Dafür benötige ich kein staatliches Fest...
DarkDesiree
Ich mag Weihnachten - und hasse es ebenso.
Nun, das ist vielleicht etwas falsch ausgedrückt, was ich hasse ist vielmehr die Doppelmoral der Menschen und jedes Jahr kommt es mir wieder hoch.
Ich finde es zwar klasse (ja, ich gebe zu, ich muss immer aufpassen nicht in einen "Weihnachtsrausch" zu geraten) mit dem ganzen Kitsch und den bunten Glitzersachen...Ich liebe Lebkuchen, Christstollen und Zimtsterne und heiße Zimtschokolade...Und finde es jedes Jahr aufs neue schrecklich wie wiederlich es konsumgeil an den Mann und die Frau gebracht wird.
Am schlimmsten aber finde ich eher, dass einmal im Jahr die Leute ihr Gewissen auskramen, das 364 Tage im Jahr in der hintersten Ecke eines abgelegenen Erinnerungsstübchens vor sich hin staubt. Plötzlich erinnert man sich "Ach, da sind ja Menschen die sich nicht einmal ein Brot leisten können, währnd ich hier gerade die fette 10 Kilo Pute fürs Festessen kaufe und die Zutaten für die Füllung zusammen sammele..." Es wird schnell in der nächsten Filiale meiner Bank eine Spende irgendwohin überwiesen, an eine Einrichtung oder eine Institution, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, Bedürftigen etwas gutes zu tun, an eine Spendenorganisation, von der ich vielleicht noch nie etwas gehört habe, aber ihr Name, in dem ein schönes Wort vorkommt, das sofort den Anschein von Humanität und Mitgefühl aufkommen lässt, was ja alles durchaus stimmen mag. Ich gebe also den Spendenauftrag am Bankschalter ab, drehe mich um mit dem Gefühl etwas unbeschreiblich, unglaublich und überaus wahnsinnig gutes getan zu haben mit meinen 20 Euro, die ich überwiesen habe. Ohne mich jedoch darüber zu informieren, in welchem Sinne die Organisation mein Geld benutzt, verwaltet und weiterleitet. Ohne nachzuhaken, ob es überhaupt ankommt. Es ist mir auch egal, denn: Ich habe gespendet! Ich gehöre jetzt zur illustren Kaste der guten Menschen, die etwas gutes getan haben und es sich jetzt leisten können, an anderen Menschen vorbei zu gehen und zu denken "Ich tat etwas humanes, und du?" und angewiedert den Kopf zu schütteln, wenn wieder einmal ein Mensch an einem an der Straßenecke bettelnden vorbeihastet ohne ihn an zu blicken, einem Bettler den ich selbst bisher nie wahrgenommen habe und ich darf es mir leisten, angewiedert über die Inhumanität den Kopf zu schütteln, denn: Ich habe 20 Euro gespendet! ICH tat etwas! Nun kann ich mit ruhigem Gewissen nach Hause gehen, den Bettler wieder vergessen, mein Weihnachtsessen vorbereiten und im trauten Familienkreis beim Essen erzählen, was ich heute gutes getan habe und das Wohlwollen und die annerkennenden Blicke meiner Lieben wohlverdient genießen. Ich lehne mich zurück, betrachte lächelns die Szene des vom Essen überladenen Tisches mit meinen vollgefressen Verwandten, denke "Meine Überweisung wird bald raußgehen" und schiebe mein Gewissen mit einer Notiz, auf der steht "Nächstes Jahr wieder spenden, vielleicht sogar 25 Euro" in die Schublade zurück und lasse es weitere 364 Tage einstauben. Amen.
Ansonsten ist es ein bloßes Familienfest, zu dem man sich inzwischen nichts mehr schenkt, weil man sowiso schon alles hat.
mfg Desiree
Satanael
das seltsame ist, das das christentum und die heutige gesellschaft, vieles vom heidnischen glauben übernommen haben...
ja, so auch das weihnachtsfest...
welches eigentlich das fest zur wintersonnenwende ist...
daher hat es eigentlich nichts mit alle dem zu tun, was uns das christentum versucht glauben zu machen...
ebenso wie das osterfest... es war ursprünglich das fest zur huldigung osteras, der göttin der fruchtbarkeit und des frühlings...
vermutlich liegt es daran, das die christen die heiden einfach "überrümpelt" haben...
"konvertiert und lebt!"... anstatt dem anderen den glauben nahezubringen und dennoch den anderen zu tolerieren...
jetzt sind diese feiertage überreste der christianisierung der "heidnischen" glaubensrichtungen...
Raziel
Ich wuerde diese Feiertage wohl nicht als blosse "Uberreste der Christianisierung" ansehen.
Bis heute haben sich diese Feste doch wohl arg gewandelt und zum Teil ist die einzige Gemeinsamkeit mit dem heidnischen "Original" das Datum (oder es findet sogar nur um dieses Datum herum statt). Sicher, frueher wurde es genutzt um Heiden das Konvertieren leichter zu machen, doch hat sich die Bedeutung dieser Feste zu einer christlichen Tradition hin entwickelt, was auch zu einer Entwicklung fort von den heidnischen Festen gefuehrt hat. Man findet sicher noch Gemeinsamkeiten oder Symbole die darauf zurueckzufuehren sind, doch haben diese Feste heutzutage sicherlich ihre ganz eigene Bedeutung.
Was mich auch dazu bringt, dass Weihnachten eigentlich Weihnachten sein sollte, doch ist es dank der Kommerzialisierung der meisten Festen in der modernen, westlichen Gesellschaft zum "Geschenketag" geworden. Dies ist wohl vor allem damit zu erklaeren, dass den Kindern die christlichen Werte weniger naeher gebracht werden und die Gesellschaft zunehmend "atheisiert", wobei die Feste auf Grund der Erwartungen der Gesellschaft wohl noch gefeiert werden, ihre Bedeutung aber meist gaenzlich verlieren.
Satanael
sicher haben die feste heute eine ganz andere bedeutung, als zu ihrer entstehungszeit...
in der heutigen gesellschaft werden feste und feiertage lieber kommerziell genutzt... auch wenn es noch gläubige gibt, die diese feste aus ihrem wahren grund feiern...
schwarze.Ratte
*ohne alles gelesen zu haben mal drauf los schreibt*
Als kleines Kind bekommt man von den Eltern eine Vorstellung für Weihnachten. Hinterher, wenn nichtmehr das Christkind oder der Weihnachtsmann die Geschenke bringt wird es reiner Kommerz.
Den Valentinstag gibt es auch nur, weil einige Blumenverkäfer zu wenig verdient haben...
Eigentlich ist es ja auch eine religiöse Sache, die mich sehr wenig interessiert, wie es auch viele andere sehen. Für die meisten ist es auch mehr Fest des Stresses als Fest der Liebe. Das Programm (24. Familie, 25. die einen Großeltern und 26. die anderen Großeltern) wiederholt sich jedes Jahr aufs neue...
Gwynn
weihnachten ist schwierig...
eigentlich ist es ein schönes fest und eine schöne idee, man darf sich bloß nicht unter druck setzen lassen.
ich sehe das alles sowieso von einem komplett unchristlichen punkt aus. bei mir hatte weihnachten nie was mit zwang und kirche und so zu tun, es war immer ein schöner tag, den ich mit meiner mutter uns ihrem freund verbracht habe. ein bisschen dekorieren, was leckeres essen, gemütlich zusammen sitzen (ohne schrecklichen rest der familie, ergo ohne streitereien...) und irgendwann sich gegenseitig was schönes schenken.
auf diesen tag reduziert, ist es schon toll, vor allem wenn man sich erinnert wie man sich als kleines kind darauf gefreut hat (und das haben ja auch die meisten von euch).
das abschreckende ist nur, dass die geschäfte immer früher alles mit weihnachtskram überfüllen und jeder sich im zwang sieht anderen was zu schenken, immer mehr, immer besser, immer teurer. das macht alles kaputt.
wenn man es für sich als schönen tag sehen kann, ist nichts dagegen einzuwenden. wem der konsumzwang über dem kopf steigt und wer es nicht mag soll es seinlassen und sich irgendeinen anderen schönen tag nehmen und es sich gemütlich machen...
Nike
Naja, Weihnachten ist schon in Ordnung. Früher fand ich es auch wegen den Geschenken toll. Aber seit einigen Jahren sind mir die Geschenke eigentlich egal. Kirche gehen wäre eigentlich auch OK. Aber was nervt, ist die Fresserei. An Heiligabend geht es eigentlich noch. Aber seit letztem Jahr macht meine Mutter immer zwei Gänse! Und ich hab' das Gefühl, dass mir immer eine EXTRA Portion aufgetischt wird. Natürlich schlucke ich, denn sollte diese Zeit, wo die gesamte Familie endlich mal an einem Tisch sitzt, durch einen Streit ruinieren? Aber ich finde es schon doof. Was auch nervt, ist der Weihnachtskonsum-Terror. Und ich will NIE wieder Jingle Bells hören, erst recht nicht auf der Straße! Und wetten, dass in einer Woche bereits die Lebkuchen in den Supermärkten rumstehen? Aber wehe, ich möchte ungefähr in der Zeit vom zweiten bis dritten Advent mir mal einen ganz besonderen Weihnachtsmann kaufen ... dann kann ich wieder von Pontius nach Pilates rennen ...
ishozar
Ich hasse Weihnachten!
Ich hasse die Gutmenschversuche zu dieser Zeit, bei der Heuchellei bekomm ich das kalte Kotzen.
Ich hasse Geschenke kaufen für unendlichviele Verwandte, die ich kaum kenne,
Ich hasse diesen ganzen Kitsch, der überall angeklebt oder angehängt wird.
ICH HASSE WEIHNACHTSLIEDER!!!
Das Essen ist gut - aber ich hasse es zuzubereiten !
Ich hasse die Zwangszusammenführung von Menschen, die ich eigentlich nicht leiden kann!
Ich bin ein Weihnachtenunschönfinder und könnte ausgezeichnet ohne diesen Tag leben
AmatorPhasma
Für mich ist Weihnachten... nichts besonderes nur ein paar weitere "Arbeitsfreie Tage", an dem ich meist in einen Club flüchte und mich der Musik hingebe.
InMyWinter
weihnachten ist für mich: die möglichkeit streßfrei einige zeit mit meinen eltern zu verbringen, endlich vernünftiges essen zu bekommen, am 24. durch die straßen zu gehen und das gefühl zu haben, die menschen sind glücklich*was natürlich ne lüge ist*, am weihnachtsmorgen um 6 aufzustehen und durch den schnee bis es hell wird zu stapfen und zu warten bis man man die häuser meines geburtsortes mit rauchenden schornsteinen aus der ferne sieht, endlich mal wieder absolute stille um mich zu haben.
Seraph
Also für mich gehört Weihnachten und Geschenke zusammen.
Ich beschenke gerne Menschen die mir wichtig sind und ich mag es auch den Bäum zu schmücken
Aber sonst mach ich da auch keinen großen Tra-ra draus
lara
ich will weihnachten eigentlich nur meine ruhe haben..
aber irgendwie bekomm ich das nie so richtig hin..
ein jahr konnte ich mal vor meiner familie und der familie meines damaligen freundes "flüchten" und ich hatte mich schon auf ein paar ruhige tage mit mir selbst gefreut und dann funkt meine ersatzfamilie dazwischen und war der meinung, dass ich doch wenigstens zum essen und geschenke auspacken da sein soll. das hab ich dann auch gemacht, aber danach war es dann mein weihnachten
dieses jahr bin ich auch schwer am überlegen, was ich machen werd.. zu meinen eltern möchte ich eigentlich nicht, andererseits würd ich gern zur ostsee und weiß nicht, wie ich das finanzieren soll, ausserdem soll ich auch in hannover an einem der feiertage aufkreuzen und mein patenkind hat auch noch geburtstag und eigentlich möcht ich es mir nur zu hause gemütlich machen und tun wozu ich lust habe, ohne irgendwelche verpflichtungen
mondfeuer
*gg* Ich liebe Weihnachten. Überall glizert und blinkt es. Alles sieht heimelig aus, viele Kerzen. Da ich eh ein totaler Familienmensch bin ( was meine Kern Familie Eltern, Bruder, Tiere angeht), ist das für mich ein total schöner und besonderer Tag. Ein Tag wo wir uns keinen Stress machen, sondern einfach mal in Ruhe für uns sind. Wo man sich gegenseitig eine Freude macht, zusammen ist und das einzige mal im Jahr Racclett macht. ( Ich liebe es!)
Freu mich jetzt schon wahnsinnig drauf. Zumal es bei uns zu Weihnachten echt nie Streit gibt. Es ist auch nix verlogenes.
Ich würde z.B. nie mit meiner größer gefassten Familie feiern wollen, da es dort mit Sicherheit Streit gäbe und ich die meisten von denen net leiden kann.
Von dem Einkaufs-Rummel bekomm ich zum Glück kaum was mit ( den hasse ich aber auch zutiefst). Ich brauch auch nicht lang überlegen was ich wem schenk. Wir machen sehr genaue Wunschlisten und alles kann man in Ruhe im Internet besorgen. Das kommt dann ganz Stressfrei ins Haus. Und das tollste: jeder bekommt das was er sich wirklich wünscht. Keiner ist enttäuscht. Man weiß das man dem anderen eine Freude gemacht hat.
Im Grunde ist Weihnachten und die Tage davor eine Zeit wo ich absolut entspannen kann und meine Liebsten um mich hab.
Stille Seele
Dann geb ich auch mal meinen Senf dazu:
Ich mag Weihnachten eigentlich relativ gerne. Aber nur im Familienkreis. Bei uns legen wir die Treffen mit der Verwandtschaft imer so, das sie über den ganzen Dezember verteilt sind, so kommen wir nicht in Stress und alles behält eine angenehme Atmosphäre. An Weihnachten selbst (und den Feiertagen) bleiben wir dann im allerengsten Kreis: Familie, Großeltern und vielleicht noch unsere Patentanten, das wars dann auch. Es sind immer sehr schöne Abende, wenn alle zusammen sind.
Ähnlich wie bei mondfeuer machen auch wir Geschenkelisten... kein Problem!
Was mir allerdings nicht so gefällt ist der ganze Rummel um das Fest. Zwar esse ich für mein Leben gerne Spekulatius, aber wenns die schon im September geibt, wo bleibt dann das besondere?

Da ich bedingt durch meine Hobbies viel in der Stadt unterwegs bin find ich vor allem diese ganze Kitsch-Weinachtsdeko nervig. Ein paar Kerzen, ein Stern, ein, zwei Engelchen... gerne, aber nicht so ausuferndes Ich-überbiete-meine-Nachbarn-mit-meiner-riesen-Lichterketten-Bunt-Leucht-So
nstwas-Deko kann ich nicht ab. Ich habs da lieber schlicht, aber stilvoll.
Einerseits schön, und über den Rest zerbrech ich mir im Endeffekt dann doch nicht den Kopf. Einmal "Meine Güte, ist das übertrieben" und gut ist.
lestat
Meine Meinung ist folgende.
Ich mag Weihnachten sehr, das drum herum alleine macht mich schon ganz kribbelig.
Weihnachtsbaum aussuchen, kaufen, nach Hause transportieren. Anschließend aufstellen, schmücken, Weihnachtsdeko rauskramen ect, ect...
Haben sogar ne Kaminfeuer Cd letztes Jahr gekauft, da ich sowas total romantisch zu Weihnachten finde.... (jetzt wird aber nicht gelacht ja!!!

)
Was ich allerdings an Weihnachten garnicht mag ist das sich das Fest zu einem Materialismus entwickelt hat und die Leute wie bekloppt einkaufen was das Zeug hält.
Mal schauenten, ich hatte mir dieses Jahr vorgenommen an heilig Abend mal raus in die Welt zu gehen und einfach so einem Obdachlosen eine kleine Freude zu schenken.
DarkInsaneWitch
Für mich war es fürher ein schönes Familienfest... schön zusammen essen (also nur papa,mama, bruder und ich) ein paar spiele spielen... Und Geschenek gab es am nächsten Tag nachdem Frühstückund da wurde auch die Verwanschaft besucht (Zumindest die mit der wir Kontakt haben, dank vieler Streitereien nicht viele).
Aber seit mein Vater sich letztes Jahr von meiner Mutter getrennt hat und usn sagte er hatte den Gedanken schons eit JAhren und hat nur gewartet bi mein Bruder und ich "erwachsen" sind um das zu tun, weiss ich nicht mehr so genu was Weihnachten für mich ist...