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Original von Inquisition Symphony
Die moderne Interpretation von dem Begriff Sekte ist mir schon bekannt, nur beziehe ich mich auf die "alte" Bezeichnung. |
Da kam in meinem vorherigen Posting dementsprechend schon gleich die Korrektur:
Beim Sprachgebrauch sollte man schon mit der Zeit gehen.
Da kannst du gerne nach dem "alten Sprachgebrauch" gehen, doch heutzutage wendet man meine vorgetragene Definition nun mal an. Und ich bin nicht der Einzige, der dich da korrigieren wird.
Ich gehe ja auch nicht zu meinem Chef und nenne ihn "kleiner, perverser Sexgnom", nur weil ich einen Freund damit aufziehe und es zu meinem Sprachgebrauch gehört. Es geht nicht danach, was du denkst, was richtig ist, sondern nur darum, wie es bei deinem Gegenüber ankommt. Aber das nur am Rande ...
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Original von Inquisition Symphony
Wenn wir mit der Zeit gehen wollen, nutzen wir doch einfach auch das Wort Religion, wie im allgmeinen Sprachgebrauch auch, als Beispiel für Institutionen von Glaubensgemeinschaften und der altmodische Begriff der Religion wird zum utopischen Gedanken. |
Auch nach dem heutigen Sprachgebrauch trennt man Religion von der Kirche. Bitte ziehe dir nichts aus den Fingern, nur weil es gerade passen könnte. Das meine ich nicht böse, aber Religion mit der Kirche gleichzusetzen ist genauso, als wenn du Anarchie und Kommunismus in einen Pott wirfst.
Eine Religion ist eine These, ein Pool für Lebensmut und Hoffnung, etwas, was Antworten auf Fragen liefert, die dir sonst kein Mensch so distanziert und objektiv geben kann. Die Kirche hingegen ist eine Glaubensgemeindschaft, die sich verschworen hat, eine bestimmte Religion als Maxime ihres Handelns, als Lebensweise und Erklärung für Existenz und Gleichgültigkeit, zu ernennen. Das sind 2 von Grund auf unterschiedliche Dinge, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben!
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Original von Inquisition Symphony
Religion(altmodisch) und Kirche habe ich sehr wohl "voneinander getrennt". |
Eben nicht! Man schaue nur wieder den Beginn deines Postings hier an, wo du erneut Religion und Kirche zusammenschmeisst und es - nach deinem Sprachgebrauch - als Gleiches ansiehst.
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Original von Inquisition Symphony
Nur wenn wir jetzt anfangen Institutionen und Ideen voneinander abzukoppeln und als nicht zusammen gehörend deklarieren, haben wir bald ein sehr großes Problem, da das eine die Idee und das andere die praktische Folge davon ist. |
Ich habe mehrere philosophische Schriften verfasst, die sowohl der Ethik angehören, wie auch dem Existentialismus und der Theologie. Ist daraus eine Kirche entstanden? *g*
Nur, weil jemand eine Idee hat, diese niederschreibt und der Gedanke verbreitet wird, heißt es nicht, dass zwangsläufig eine Institution, wie die Kirche, aus dem Boden empor gehoben wird.
Religionen wurden früher missbraucht von Menschen, die etwa
a) ihre Machtstellung sichern oder
b) eine Machtstellung ergattern
wollten!
Wenn du dieses Handeln als zwangsläufige Folge einer Idee ansiehst, dann ist das eine sehr düstere Meinung, die du von dem Werk des Menschen hast.
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Original von Inquisition Symphony
Die Religion ist also eine Theorie. Und jede Theorie ohne reale Anwendung ist realitätsfremd und unnütz. |
Das heißt, jegliche Form der Ethik ist (Achtung! Vulgär!) für'n Arsch und wir Menschen sollten zurück in die Steinzeit gehen, um uns wieder die Köpfe einzuschlagen?
Entschuldige, wenn du dich aufgrund von diesem Posting angegriffen fühlen wirst, denn es ist nicht meine Absicht, dich aufzuziehen, bloßzustellen oder gar zu beleidigen, aber das, was du schreibst, hat weder Hand und Fuß. Bitte untermale deine Thesen!
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Original von Inquisition Symphony
Und da jede Gruppierung quasi eine neue "Kirche" entstehen lässt, kommen wir von der Religionsgemeinschaft oder Kirche irgendwie nicht weg.
Das ist wie ungeschützter Sex und dann wenn ein Kind dabei rauskommt sagen:
"Das wollt ich aber nicht, dass gehört nicht zu mir." Oder das Verleugnen der Eltern, weil sie einem nicht in den Kram passen. |
Du hast es noch nicht begriffen:
Religion ist keine Handlung! Religion setzt keine Handlung voraus und Religion ist auch nicht bedingt! Geschlechtsverkehr hingegen ist eine Handlung, die bedingt ist aufgrund unserer Triebe, weswegen dein Beispiel nicht stimmig ist. Du könntest wenn, dann das Einreden von Krankheiten als Beispiel bringen, weil sich da der Gedanke in der Psyche des Menschen so festbeisst, dass er wirklich eine negative Folge hat. Hier ist aber wieder das Problem: Auch das wäre eine Handlung!
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Original von Inquisition Symphony
Und wenn man merkt, dass nurnoch scheisse kommt und kein Ende in Sicht, dann kann man Glauben und Hoffnung verlieren.
Nicht jeder ist so tief gläubig wie Hiob. |
Die Geschichte um Hiob war keine Geschichte, in der es um Glauben und Gehorsam ging. In der Geschichte um Hiob ging es darum, dass man nicht blind den Befehlen einer höheren Gewalt glaubt und folgt, wenn diese entgegen der eigenen Überzeugung sind.
Übrigens war dein erster Satz das, worauf ich mit der Religion schon die ganze Zeit hinaus wollte. Der Mensch braucht keine Religion, solange er keine Probleme hat, die er selber bewältigen kann. Solange der Mensch selber eine Lösung sieht. Doch kein Mensch hat auf alles eine Antwort. Hier dient die Religion: Sie gibt Antworten und gibt neuen Mut! Die Religion ist die transzendentale Instanz, die den letzten Halt gibt, während man am Abgrund hängt und droht, in die Tiefe zu stürzen. Verliert man auch dann noch seinen Glauben und seine Hoffnung, tjoa, dann hat die Religion bei diesem Menschen versagt. Das bedeutet aber nicht, dass die Religion dadurch gleich etwas Negatives ist.
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Original von Inquisition Symphony
Gott hilft jenen, die sich selber helfen.
Hoffnung macht meinen Kohl auch nicht fett. |
Du kannst dein Zitat auch schön umschreiben, damit es so klingt, wie es im Film "Matrix" vorgekommen ist: "Ich kann dir nur den Weg zeigen, Neo. Beschreiten musst du ihn schon selber!" - Religion gibt Antworten, aber löst deine Probleme sicher nicht von alleine. Ansonsten wäre das Leben ja auch keine Herausforderung mehr.
Zu dem zweiten Satz kann ich nur eines sagen:
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Original von Inquisition Symphony
Nur finde ich es persönlich traurig, wenn einen nurnoch die Hoffnung auf besseres am Leben erhält. Und das meinte ich mit eine Krücke kann und sollte genutzt werden, wenn sie gebraucht wird. |
Jetzt hast du dir doch selber widersprochen. Erst sagst du, dass du es traurig findest, wenn ein Mensch seinen Lebensmut aus Hoffnung schöpft und dann erklärst du, dass es legitim ist, zu hoffen, wenn man es nötig hat. Was sollten deiner Meinung nach hungernde Menschen der dritten Welt machen? Was sollten die Menschen in Afghanistan oder im Irak machen, deren Familienmitgliedern die Glieder abgesprengt worden sind, deren Frauen vergewaltigt wurden von Soldaten und die nichts dagegen machen können? Suizid, damit sie nicht bis zu ihrem Lebensende auf Gerechtigkeit und Besserung hoffen müssen?
Den Gedankengang kann ich nicht nachvollziehen.
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Original von Inquisition Symphony
Wenn wir die Religion als Wurzel haben, kann man ihr sehr wohl die Schuld in die Schuhe schieben. |
Achso?
2 Beispiele, die auf extreme Art und Weise beweisen, dass dieser Satz nicht zutreffend ist.
Beispiel 1: Ich besaufe mich, schnappe mir im Suff eine Schrothflinte und laufe Amok! Die Wurzel des Übels ist das Geld, weil die Regierung nicht den Alkohol verbietet, um durch Steuern mehr Geld in der Haushaltskasse zu haben. Ich bin unschuldig! Die Wurzel war es!
Beispiel 2: Nietzsche hat in einen seiner Schriften was vom "Übermenschen" geschrieben. Dieser Text wurde verfälscht an die Nazis verkauft, so dass diese Ideologie dazu führte, den Holocaust und die Unterwerfung von "Untermenschen" zu legitimieren. Die Nazis befolgten nur einen Gedanken. Die Nazis sind unschuldig. Nietzsche ist schuld! Die Wurzel war es!
Ein bloßer Gedanke verletzt niemanden. Erst durch eine Handlung kann daraus Kummer und Leid entstehen. Und die "Wurzel des Übels" ist hier bestimmt nicht die Entstehung einer Religion, sondern viel mehr der Missbrauch, der von Seiten des Menschens stattfindet.
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Original von Inquisition Symphony
2. Ist ja dufte. Habe ich mit auch nur einem Wort die Türkei angesprochen? Da hättest du auch gleich Deutschland als Beispiel einer unchristlichen Regierung nehmen können. |
Ich bin auf die Türkei gekommen, weil in Deutschland sehr oft über die alten religiösen Werte des Islams gesprochen wird und hierbei die Türkei bzw. die Türken, die hier auf extreme Art ihre Religion repräsentieren wollen, immer als negatives Beispiel herhalten müssen. Dass es in Wirklichkeit aber ganz anders ist, wollte ich mit dem Beispiel der türkischen Regierung verdeutlichen.
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Original von Inquisition Symphony
Das eine als Realität und das andere als "Hobby". Somit bleibt mein Entschluss das Religion und Staat geteilt werden sollte selbst dann noch bestehen, wenn es keinen "Gottesstaat" oder ähnliches auf der Welt mehr gibt. |
Menschenrechte sind Hobbys? Ahja ...
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Original von Inquisition Symphony
Und ja Séncja, mir ist sehr wohl klar, was der Pfarrer und die Gemeinde für die Gesellschaft und den Einzelnen tut.
[...]
Aber ich sehe keine Notwendigkeit einer Religion hierfür. Es wäre alles auch ohne Götterglaube und die Missinterpretation von uralten Texten erfüllbar. |
Leider nicht, denn sonst würden die nur schwer Unterstützung von staatlicher Seite beziehen können. Viele Gemeinden müssen deswegen schliessen, weil sie einfach pleite sind. Um zu helfen, benötigt man die Mittel und an die kommt man über die Kirchen.
Hat aber wenig mit Religion an sich zu tun. Mir ging es bei der Erwähnung nur darum, dass du mit deinem Postings - zumindest habe ich so den Eindruck - jelgiche Instanz als verdorben, machtgeil und zerstörungswütig ansiehst, die mit Religion etwas zu tun hat.
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Original von Inquisition Symphony
Denn was hilft es uns? Das ist wie darüber zu streiten ob ein imaginärer Kugelschreiber Rot oder Blau ist, darum befasse ich mich lieber mit der Wirkung der Theorie in der Praxis. |
Kurz und gut: Du weißt es nicht, bildest dir nur aufgrund des Produkts ein Urteil und sagst dann, ob es gut oder schlecht ist. Du siehst Kreuzzüge, die spanische Inquisition und viele Tote, bedingt durch kirchliche Kriege. Und weil sich Kirchen auf Religionen beziehen, sind alle Religionen schlecht. Und alles, was damit zu tun hat ebenfalls!
Das ist genau DAS, was du immer wieder betonst. Doch das ist nicht dein Ernst, oder?
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Original von Inquisition Symphony
Denn was nützt sie uns, wenn sie ein utopisches Traumbild und das einzig unanfechtbar Gute nur eine Idee bleibt und nicht übernommene Wirklichkeit sondern missbraucht wird? Es ist sinnlos. |
Kann die Idee etwas, für den Missbrauch?
Wenn die Idee nicht zum Missbrauch aufgerufen hat, dann wohl nicht. Und mit einem utopischen Traumbild hat Religion nichts zu tun. Aber das habe ich schon zu genüge erläutert.
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Original von Inquisition Symphony
Darum kritisiere ich den öffentlichen Missbrauch der Religion. |
Danke! Den kritisiere ich auch!
Und danke, dass du dir hiermit vollends widersprochen hast *g*
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Original von Inquisition Symphony
Man gibt es einem Menschen und er kocht essen damit oder er zündet das Haus des Nachbarn damit an. |
Achso? Also ist nicht der Mensch schuld, sondern das Feuer?
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Original von Inquisition Symphony
Der Mensch als Verknüpfungspunkt von Realität und Gedanke ist der schwierige Punkt. |
Doch nicht? Dann ist die Wurzel doch nicht das Übel, oder?
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Original von Inquisition Symphony
Nur wenn die Folge der Religion das behindert, sehe ich die Religion als schlecht an, da sie wieder missbraucht wird. |
Also, nochmal zum mitschreiben: Ich backe einen Kuchen mit 1A Zutaten. Dieser Kuchen schmeckt hinterher nicht. Also sind die Zutaten schlecht gewesen?
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Original von Inquisition Symphony
Nur ich sehe einfach keine Notwendigkeit für eine Religion hierfür. Der moralische Motor Religion sollte überflüssig sein. Es gibt eindeutigere Motoren die nicht so einfach falsch verstanden und missbraucht werden können. |
Man kann alles missbrauchen! Menschen missbrauchen alles! Menschen benutzen sogar Staubsauger, um sich zu befriedigen. Also bitte, was kann man nicht missbrauchen? Die Religion selber muss nur am Deutlichsten dran glauben, weil sie die meisten Anhänger hat.
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Original von Inquisition Symphony
Religion sollte Hobby und nicht Weltmacht sein.
Das ist meine Kernaussage. Und ich denke mal, dass du da mit drin überein stimmst, da du dich von der weltlichen Organisation des Christentums distanzierst.
Und dazu auch noch die Extremisten als "störend" empfindest
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Ich stimme damit nicht überein, weil uns die Religion z.B. die Menschenrechte gebracht hat. Und Menschenrechte sind keine Hobbys, sondern ein muss für jeden Menschen auf diesen Planeten! - Religion ist ein wichtiger Bestandteil der Ethik. Würdest du die Ethik als Hobby ansehen, so wärst du schon längst in der Klappse, weil du für deine Umwelt gefährlich wärst.
Was besser klingen würde, ist:
Religion sollte dem Menschen dienen und nicht der Mensch der Religion! - denn so funktioniert es! Nichts mit Hobby. Total falscher Ansatz ...
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Original von Inquisition Symphony
Nur für mich persönlich ist die Religion in ihrer Gesamheit nichts. |
Keine Ethik, keine Menschenrechte ... ahja ...
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Original von Inquisition Symphony
Die Bibel wortwörtlich ist eine Sammlung von Geschichten die teilweise so in etwa stattfanden. |
Wer die Bibel wortwörtlich nimmt und sich als Atheist/Agnostiker outet, der hat irgendwas nicht verstanden *g*
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Original von Inquisition Symphony
(Nu isses schon recht spät und ich wette ich hab teilweise echt schrott geschrieben aber das ist mir jetzt wurscht.) |
Deswegen bin ich auch nicht auf alles eingegangen. Nur soviel:
Als ich in deinem Alter war, war ich ebenfalls überzeugter Agnostiker und habe ähnlich argumentiert. Okay, mit etwas mehr Fundament, aber die Aussage war die Gleiche: Religion ist böse, denn sie brachte die Kirche hervor und die Kirche hat nur Leid und Kummer über die Menschen gebracht! - doch das ist falsch. Mit jeder Silbe!
Religion ist von der Kirche strikt zu trennen. Was die Kirche macht, hat mit der Religion nicht wirklich was zu tun. Das ist einfach so! Wenn du also die Religion an sich kritisieren willst, dann kannst du das nicht machen, indem du ihr die Sinnhaftigkeit absprichst. Und wenn doch, dann ausreichend begründen. Ein "Ich sehe keinen Sinn dahinter, weil es missbraucht wird!" ist keine Begründung. Man kann alles zu seinem Untertan machen. Siehe das Beispiel mit Nietzsches Schriften und den Nazis. Allein deswegen war Nietzsche aber nicht schlecht.
Ich betone auch nochmal, dass ich dich nicht angreifen oder beleidigen will, aber du hast hier manche Sachen rausgehauen, die man nicht unkommentiert stehen lassen konnte. Besonders Dinge, bei denen du dir mehrfach widersprochen hast ... und darauf jedesmal einzugehen, obwohl es schon 2 mal in diesem Thread steht, ist etwas mühselig.