[Geschichte] Texte von Träne

Blutige Drachenträne
Hier erstmal ein alter Text von mir.

Viel Spaß dabei!!!

Albtraum
Ein kleines Mädchen steht vor mir. Es ist Blut verschmiert, ihre Augen weinen Blutige Tränen und ihr Nachtgewand ähnelt einem Fetzen. Zögernd streckt Sie mir ihre von Kampfspuren übersehet und zitternde Hand entgegen. Plötzlich höre ich einen Schrei und beginne der Quelle entgegen zu laufen. Die Schreie werden lauter und lauter. Nur noch eine Tür öffnen und.................Stille. Es ist alles dunkel und ich verkrieche mich in einem Schrank voller Fetzen artiger Kleidungsstücke. Sie riechen nach Blut, Schweiß und Tod. Mein Puls steigt, als ich Schritte auf mich zukommen höre. Wieder Stille. Ich kauere mich zitternd zusammen. Aufeinmahl spüre ich ein warmes und zugleich stechendes Gefühl zwischen meinen angespannten Schulterblättern. Nun weis ich, dass ich sterben werde. Meine Angst wird zur Wut. Mit Schwung drehe ich mich um und sehe mein Blut im Gesicht meines Mörders. Vor Wut ergreife ich das Messer, das noch immer in meinem Rücken steckte, zog es ruckartig hinaus und steche zu, zu, zu und zu. Das Blut spritzt nur so. Es läuft, so warm wie es ist, über meine fast erfrorenen kleinen Händen. Verwirrt schaue ich mich um es ist Hell und ich sehe wieder das kleine Mädchen vor mir stehen. Aber nicht ängstlich sondern glücklich. die kleine dreht sich um und geht ins Licht. Erst da viel mir auf, dass ich sie war und sehe die Stichwunde in ihrem Rücken. Ein kalter Schauer zieht sich über meinem Rücken.


So nun endlich ein neuerer Text.

Den Geliebten die Roten, die Weißen den Toten.
Sie steht da mit einer Rose in der Hand und weint. "Warum? Warum? Warum hast du das getan?" flüstert die junge Frau, während ihr die Tränen überdas, vor schreck erstarrte Gesicht laufen. "Maikewas ist geschehen?", murmelt eine besorgte Stimme hinter ihr. Nichts, nichts ist geschehen.", erwiedert sie und geht zum Haus, als sei nichts geschehen. Ihre Mutter, die noch gerade hinter ihr stand, steht nun allein im Garten vor dem Zaun. Die Dämmerung bricht gerade ein, als Maike wieder aus ihren Zimmer trit. Leise flüstert sie, "er ist Gegangen, das weiss ich. Er kommt nie wieder zurück." "Kind sag mit bitte was los ist.", sagt die Muter mit besorgter Stimme wie zuvor. Sie nimmt ihre Tochter in den Arm und legt ihr eine Decke um. Doch Maike sagt nichts. Im Bett holt Maike die Rose hervor. Sie sagt nun leise "Gott er ist gegangen, um zu dir zu kommen. Er legte mir eine weiße rose hin. Er sagtte immer, den Geliebten die Roten, die Weißen den Toten."


Demnächst folgen noch andere.

Gruß Träne